szmmctag

  • Sticky CE4 & Kornkreise

    abduct

    Der amerikanische Ufologe Preston Dennett schildert in seinem Buch „Extraterrestrial Visitations“ [S. 139] einen signifikanten Entführungsbericht der sich 1972 in Napa, Idaho, USA, abgespielt hat. Involviert waren drei Personen, der Hauptzeuge, seine Mutter als auch sein Bruder. Sie wurden bei einer Überlandfahrt mittels eines Lichtstrahls ["solid light"?] an Bord eines UFOs gehievt und medizinisch untersucht.

    Eines der Wesen versuchte ihm mathematische und geometrische Informationen zu vermitteln, die er aber nicht verstand. Rund zwei Wochen später tauchte auf einem Feld direkt an ihrer Farm ein Kornkreis in Form eines „Windrädchens“ auf dem noch mehrere folgen sollten, so als wollte man die nicht verstandenen Informationen großflächig veranschaulichen.

    Zudem wurde er abermals entführt und konnte sich daran erinnern das „Kunstwerk“ von oben gesehen zu haben – was aber nicht zu helfen schien da er immer noch nicht verstand. Offensichtlich enthalten echte Kornkreise auch echte Informationen.

    Interessant sind auch zwei weitere Angaben die er [ohne Hypnoseregression] zu Protokoll gab:

    1. Es gab in dem Objekt einen ausfahrbaren „Beobachtungsraum“ der „verglast“ war und der alles heranzoomte was man gerade betrachtete. Er konnte in diesem Raum auf eine Entfernung von bis zu zwei Meilen alles sehen was er wollte.

    2. Das Objekt „tankte“ bei einer Starkstromleitung Energie, das würde erklären warum sich UFOs gerne an diesen tummeln wie unter anderem auch von Raymond Fowler festgestellt wurde. Der Zeuge konnte sich weder daran erinnern wie die Wesen, noch das Objekt [letzteres von Außen] aussahen.

    Kornkreis & Abduction?

    Ein „Klassiker“ der „Kornkreisologie“ ist der Fall des kanadischen Farmers Edwin Fuhr (Video) der UFOs bei der Kornkreisentstehung beobachtet hat. Das ganze ereignete sich 1974 in Langenburg. Durch Zufall entdeckte ich in dem Buch „The Canadian UFO-Report“ von Rutkowski & Dittman, auf Seite 113, einen weiteren Hinweis zum Fall der bisher in der Ufologie völlig untergegangen ist. Fuhr hatte während der Sichtung ein „Missing Time“, der Vorgang dauerte also wesentlich länger als gedacht. Leider ging dieses Detail 1974 völlig unter oder wurde ignoriert. Auf jeden Fall kann man nur spekulieren ob sich zeitgleich ein CE4 abgespielt hat…

  • Sticky Lichtkugeln & Graskreis

    In ihrem Buch „The Canadian UFO Report” beschreiben die Autoren Rutkowski & Dittman auf Seite 149f einen interessanten Zwischenfall der sich im Jahr 1989 in Marieville, Kanada, ereignet hat. „Epizentrum“ war das Grundstück des Ehepaares Prigent.

    Am 20 November erwachten beide gegen 5h30 aufgrund eines blauen Lichtes das ihr Schlafzimmer illuminierte und eines Geräusches das an einen elektrischen Generator erinnerte. Daneben schien alles zu vibrieren.

    Die beiden Zeugen suchten das Haus ab, konnten jedoch keine Ursache für die Phänomene feststellen. Ungefähr zur gleichen Zeit erwachte ein Nachbar des Ehepaars wegen der gleichen Effekte. Er blickte aus dem Fenster und erkannte über dem Haus der Prigents vier blaue Lichtkugeln.

    Er konnte nicht erkennen ob sich hinter dem Licht ein massiver Körper verbarg oder nicht. Die Lichter fingen an sich am Himmel zu bewegen und dabei fiel auf das die Straßenbeleuchtung schwächer wurde wenn eine der Kugeln sich näherte bzw. an Leuchtkraft zunahm wenn sie wieder verschwand. Eine weitere Nachbarin sah nur eine blaue Kugel, diese schien jedoch Funken abzusondern.

    Eine andere Nachbarin bemerkte ebenfalls eine Lichtkugel, diese war jedoch weiß. Sie bewegte sich hin und her und auch hier stellte sich ein interessanter EM-Effekt ein. Näherte sich die Kugel ließ die Intensität der Beleuchtung bzw. die Aktivität elektrischer Geräte nach, entfernte sich das „Phänomen“ funktionierte alles einwandfrei.

    Nachdem die Besucher verschwunden waren wurde die RCMP [Royal Canadian Mounted Police] verständigt die den Vorfall bzw. die Vorfälle untersuchte. Rund 150 Meter vom Haus der Prigents entfernt fand sich ein spiralförmig niedergelegter Kreis im Gras mit einem Durchmesser von 65 Fuß.

    Verbrennungen oder sonstige Spuren waren nicht auffindbar. Interessant ist hingegen das es kurz nach der Sichtung der „UFOs“ zu schneien begonnen hat und sich im Kreis selbst weniger Schnee hielt als im Umfeld. Die „Beziehung“ zwischen Lichtkugeln und Kornkreisen scheint weltweit vorhanden zu sein, wobei man diese Lichtkugeln auch im UFO-Umfeld her kennt.

    Wenn UFOs kornkreisen

    Als in den 1980gern die Kornkreise Eindruck im medialen Mainstream machten und in die öffentliche Diskussion hineingerieten wurde UFOs als „Erklärung“ des Phänomens herangezogen, wobei jedoch lediglich eine unbekannte Konstante mit einer anderen erklärt wurde.

    Um sich aus dem unbequemen Dunstkreis der Ufologie herauszuschälen haben sich einige Cerealogen eher esoterischen Ansätzen genähert, etwa im Sinne einer erweiterten Gaia-Hypothese bzw. der Einbeziehung der „Morphischen Resonanz“ von Sheldrake.

    Dessen ungeachtet ist es so das in den Kornkreisgebieten vieles am Himmel beobachtet wird was als UFO durchgeht und auch Augenzeugenberichte weisen in diese Richtung. Stan Gordon schildert in seinem Buch „Really Mysterious Pennsylvania“ einen recht interessanten Vorfall der sich in Ebensburg, Pennsylvania, USA, abgespielt hat:

    Am 2. September 1989 saß der Zeuge des Geschehens um 15h vor seinem Grundstück und genoss die Sonne, als keine 50 Fuß vor ihm eine Kugel am Himmel auftauchte. Diese hatte einen Durchmesser von rund 20 Fuß, die Oberseite war silberfarben, die Unterseite orangerot und im Zentrum schienen sich ein bernsteinfarbenes „Fenster“ und ein grünes Licht zu befinden.

    Das „Ding“ schwebte erst mal einige Sekunden in der Luft herum, zischte dann in den Himmel davon um anschließend gleich wieder über demselben Flecken aufzutauchen. Dort vollführte es erratische Flugbewegungen die den Beobachter an die Manöver von Kolibris erinnerten.

    Plötzlich sonderte es einen merkwürdigen Dunst oder Nebel aus der nach unten glitt. Kurz darauf stobte das Objekt davon und verschwand endgültig außer Sicht. Unter der Stelle an der das UFO navigierte entdeckte der Zeuge dann einen rund 12 Fuß großen Kreis aus verwirbeltem Gras.

  • Sticky Stigma Diabolicum

    Das Buch „UFOs in Pennsylvania“ von Patty A. Wilson liest sich wirklich gut, wer kann sollte es sich besorgen! Auf Seite 42ff findet sich ein recht interessanter Bericht über eine [vermeintlich] Entführte namens Michele. Sie wurde anfänglich von „Alienträumen“ gepiesackt, mit denen sie jedoch nichts anfangen konnte, da sie zu der Zeit bezüglich Abductions uninformiert war.

    Eine „Nebenwirkung“ dieser „Träume“ war eine orange, fluoreszierende Substanz auf ihrem Körper, die nach diesem nächtlichen Alb bei ihr auftrat und sich über mehrere Tage hielt und nicht sofort abgewaschen werden konnte. Die Spuren sahen stellenweise aus wie Finger- bzw. Handabdrücke bzw. „Schriftzeichen“ die an Hieroglyphen erinnerten.

    Diese „Male“ tauchen bei Abductions immer wieder auf, daneben kennt man das Phänomen auch bei Mutilations, die Tiere scheinen zuvor mit dieser Substanz „gezeichnet“ worden zu sein, was uns an das alte „Stigma Diabolicum“ erinnert, das Teufelsmal…

    Vom Hexenwahn zum Entführungssyndrom

    Der frankoamerikanische Forscher und Autor Dr. Jacques Vallee wies in einem seiner Bücher darauf hin, dass es für die UFO-Forschung nützlich sein könnte, Protokolle aus der Zeit der Hexenverfolgung nach möglichen Kontakten zur UFO-Intelligenz durchzusehen…

    Der Gedanke, der hinter dieser Anregung steht, ist der, dass frühe Konfrontationen mit fremdartigen Wesen und Objekten - im Sinne der Zeit – ‚Dämonologisch’ ausgelegt worden sind. Sollte der Augenzeuge unvorsichtigerweise über seine Erfahrungen berichtet haben, wäre abzusehen, dass er sich bald vor einem Tribunal wieder findet und als Hexer, Zauberer oder Teufelsdiener auf dem Scheiterhaufen endet.

    Mit einiger Skepsis griff ich den Gedanken vor ein paar Jahren auf und suchte in einem Standardwerk über die Hexenverfolgung nach Hinweisen. Es fanden sich, wie von mir eigentlich nicht erwartet, tatsächlich sehr offensichtliche Parallelen, auf die ich hier eingehen möchte.

    Glaubt man den Chronisten jener Zeit, wiesen Hexen oftmals ‚Male’ am Körper auf, die das Resultat einer Begegnung mit dem Teufel waren. Über diese ‚Stigma Diabolicum’ schreibt der Autor Hans-Jürgen Wolf:

    „Lange Zeit geht man davon aus, dass der Teufel bei den Zusammenkünften seiner Genossen ein heimliches Zeichen verwendet, dass er auf ihren Körper drückt. Wir haben das ‚Stigma Diabolicum’ oder ‚Teufelsmal’ vor uns. Daraus hat sich eine weitere Hexenprobe entwickelt.

    Fand sich am Körper des Beklagten eine Warze, eine dunkle und | oder verfärbte Stelle, dann stach der Henker ‚zuweilen auch ein beauftragter Chirurgus’ in sie hinein. Zeigte sich kein Schmerz, glaubte man sicher zu sein ein Hexenmal gefunden zu haben…“.

    An dieser Stelle fällt natürlich auf, dass auch heutige Entführungsopfer nach ihren diabolischen ‚Abenteuern’ in UFOs ‚Male’ am Körper vorfinden, ganz so wie ihre ‚Vorgänger’ die dem ‚Teufel’ und seinen Spießgesellen in die Hände fielen.

    Eine geradezu ‚klassische’ Abduction-Situation schildert den nun auch ein Marx Heen im Jahr 1683 einem Tribunal, in dem es heißt [in Klammern eigene Kommentare!]:

    „Im gütlichen Verhör [also ohne Folter, er hatte sich selbst angezeigt!] trägt er vor, als er etwa 16 Jahre alt war und als Knecht seiner Schwester bzw. seines Schwagers im Ochsenstall des elterlichen Hauses schlief, sei ihm eines Abends zur Zeit des Betläutens der ‚besse Geist’ erschienen.

    Er trat in der Gestalt eines schwarzen Mannes ‚dessen Klaidt auch schwarz gewest mit einem kleinen schwarzen Kopf, und kurze schwarze Hendt gehabt’ an sein Bett und erklärte ihm: ‚… er könne nimmer selig werden und gehöre schon ihm …’ Als ihn der böse Geist entführen wollte, sei Marx erschrocken und habe angefangen zu beten, worauf der Teufel verschwunden sei.

    Etwa drei Wochen später sei er in gleicher Gestalt wieder zu ihm in den Ochsenstall gekommen. Er sagte ihm diesmal, er dürfe nimmer beten, denn er wäre schon sein; dann sei er verschwunden.

    1680 an einem Frauentag, sei ihm zur Kirchzeit, als er in Mürzzuschlag beim Bader getrunken habe, der böse Geist mehrmals in der Gestalt eines schwarzen Mannes mit kurzen, rauen Händen und dicken, kurzen Füßen erschienen. […]

    Darauf habe ihn der Teufel in die Nase gezwickt, worauf sofort drei Tropfen Blut heraus geronnen seien. [Eine interessante Parallele zu den UFO-Entführungserfahrungen von heute, wo ‚nasale’ Eingriffe zum Standardprogramm gehören!].

    1682 zu Pfingsten, sei der Teufel um 10 Uhr vormittags ober Landenwang auf der Straße zu ihm getreten und habe ihm gesagt, da er ohnehin schon sein sei, so wolle er ihm auch das Zaubern lernen.

    Danach habe der Teufel verlangt, er solle sich mit ihm auf eine Ofenschüssel setzen, mit der sie in ein weißes Gewölk durch die Luft auf einen großen Berg geflogen seien, den er nicht gekannt habe. Danach seien sie auf der Ofenschüssel durch die Luft geflogen. Bei Freßnitz seien sie dann auf einem weiten Feld von der Ofenschüssel abgesessen

    Acht Tage später sei der böse Geist abermals in Neuberg auf der Straße zu ihm getreten und habe ihn wiederum auf einer Ofenschüssel durch die Luft und auf den Schneeberg geführt.

    Außerdem habe ihn der böse Feind gelehrt, wie er mit einem ‚gewissen Spruch’ Schlösser ‚aufblasen’ könne und wie er es anstellen müsse, damit ein Fuhrmann mit seinem Fuhrwerk in einer Lache stecken bleiben müsse.

    Am Palmsonntag sei ihm um 12 Uhr mittags im Kerker [‚In der Keichen’] der böse Geist als schwarzer Mann erschienen und habe ihm versprochen, ihn loszumachen, worauf ihm der Teufel befohlen habe, dass Kettenglied umzudrehen, und tatsächlich sei es auseinander gegangen.

    Danach sei der Teufel am 27. April zur Zeit des Betläutens in gleicher Gestalt zu ihm in den Kerker gekommen. Er erklärte ihm, dass er ihn von hier wegreißen wolle und habe ihm dazu ein Messer gebracht, mit dem er das Kettenschloss aufgesperrt und sich befreit habe.

    Der Teufel habe ihm befohlen, mit dem Fuß eine Ofenkachel einzutreten und durch den Ofen in das Freie zu fliehen. Das aber sei am Gitter gescheitert. Darauf habe ihm der Teufel um Mitternacht befohlen, die Decke zu zerreißen und daraus einen Strang zu knüpfen, mit dem er ihn erhängen wolle“.

    Interessant ist an diesem Bericht das spurlose und spontane Erscheinen und Verschwinden des Wesens im ‚Ruheraum’ des späteren Beklagten, die Entnahme von Blut mittels einer in die Nase gesteckten Nadel und nicht zuletzt der Flug auf der ‚Ofenschüssel’.

    Natürlich versuchte Heen das Erlebte in den ihm bekannten soziokulturellen Rahmen zu verpacken und so zu erklären. Seine Erfahrungen müssen so eindringlich gewesen sein, dass er sich freiwillig vor das Tribunal stellte, obwohl im natürlich klar sein musste wie das Ganze führ ihn ausgehen würde.

    Doch auch die Schilderungen anderer Beklagter sind aufschlussreich und nähren die Spekulation das Abductees früher ein recht kurzes Leben gehabt haben dürften, wenn sie den von der Obrigkeit ‚dingfest’ gemacht wurden.

    So schilderte etwa eine Frau, dass sie „etwa vor 22 Jahren, als sie im Kindbett gelegen, sei des Nachts ein fremder Mann zu ihr gekommen. Er habe sie so freundlich angesprochen, dass sie ihn in ihr Bett gelassen habe, dann habe sie mit ihm Unzucht getrieben. Es war aber nicht so natürlich wie mit ihrem Hans [ihr Ehemann], sondern sein Glied wäre anfangs groß und kalt gewesen.“

    Diese Aussage erinnert an die ‚klinisch’ wirkenden ‚sexuellen’ Eskapaden und das kalte ‚Chirurgenbesteck’ an Bord von UFOs, dass von Abductees immer wieder beschrieben wird. Das augenscheinlich ‚genetische’ Interesse der Fremden spiegelt sich auch in den frühen Reporten aus der Zeit der Hexenverfolgung wieder.

    Das Landgericht Feldbach befasste sich 1685 mit einem wegen Magie denunzierten Jacob König zu Habegg. Er bekannte, dass er 14 Tage vor Augustin 1684 mit dem alten Vock und der Jansi in Fürstenfeld gewesen sei. Auf dem Heimweg wurde in Vickens Keller eingekehrt ‚und eins zugebracht’. Darauf wäre ein schwarzes Männlein gekommen, habe ihm die Seele genommen und ihm daraufhin einen Kratzer auf dem linken Schulterblatt gegeben.

    Auch diese Elemente kennen wir aus dem UFO-Bereich. Zum einen in Form ‚außerkörperlicher Erfahrungen’ [‚die Seele nehmen’] und Narben und Kratzer als ‚Spätfolge’ der Eingriffe durch die kleinwüchsigen Wesen.

    Eine Zeugin sagte aus, „er [der Teufel] habe sie mit der Glufe [Stecknadel] in den linken Fuß an der Wade gestochen und Blut herausgelassen“. Ähnliches wusste auch ein Mann zu berichten, der schilderte, dass „der Teufel dem Kuhhirt Martin Fritz einen Schnitt auf die linke Brust gemacht, worauf etliche Tropfen Blut geflossen“.

    Die Interessen des ‚Teufels’ waren früher also scheinbar eher ‚medizinischer’ Natur: Schnitte, Blutentnahme, Narben, Eingriffe an der Nase – alles Details die wir heute auch kennen, jedoch anders interpretieren. Nicht der Teufel jagt uns heute Angst ein, es sind viel mehr die ‚Aliens von fremden Sternen’.

    Abschließen möchte ich meine Betrachtung mit einer kleinen Gegenüberstellung. Es geht darum aufzuzeigen das die ‚gespenstischen Gestalten’ von einst ihr modernes Pedant in den UFO-Piloten unserer Tage gefunden haben.

    In zwei Sagen aus dem Rheinland begegnen uns zwei ‚Helden’, die das Pech hatten einem dämonischen Wesen über den Weg zu laufen, von diesem verfolgt wurden und fliehen konnten. Doch ging der jeweilige Vorfall nicht ganz spurlos an ihnen vorüber. In der ersten Sage kann man nachlesen:

    „Als er nach Hause kam, sah man deutlich schwarze Händemale an seinem Körper“ und in der zweiten Sage steht: „Er trug aber seitdem zeitlebens an seinem Leibe das Zeichen der fünf Finger, welche ihm das Gespenst in den Rücken eingedrückt hatte“.

    Bei einem Interview mit Dr. Vladimir Delavre schildert die amerikanische Psychiaterin Dr. Rima Laibow aus New York, USA, ihre Erfahrungen mit Menschen die UFO-Entführungserfahrungen hatten. Darunter fand sich dann auch noch folgende Aussage: „Später habe ich noch andere Stigmata [an den Entführten] beobachtet, so zum Beispiel bei einem Mann den Abdruck einer Hand auf seinem Rücken“.

    Resümee

    Bei einem Vergleich historischer Überlieferungen über ‚dämonische Wesen’ mit modernen UFO-Abductions stoßen wir auf das gleiche Erzähl- und Ablaufmuster, die gleichen Details und Elemente, die aber im Kontext ihrer Zeit interpretiert und gedeutet werden.

    Eine genaue Untersuchung historischer Quellen – etwa Dokumenten aus der Zeit der Hexenverfolgung – könnte daher unser Wissen über das UFO-Phänomen vervollständigen und sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden!

    Quellen

    1. Dr. J. Vallee, Dimensionen, Zweitausendeins, 2. Hans-Jürgen Wolf, Hexenwahn, Gondrom, 3. Hans Jörg Uther, Sagen aus dem Rheinland, Diederichs.

    iblis

    „Teufelsmale“ auf Abductees?

    Ein stranger „Nebeneffekt“ von UFO-Entführungen sind „Markierungen“ die viele Abductees an ihrem Körper aufweisen und die uns an das „Teufelsmal“ | Stigma Diabolicum erinnern. Dieses wurde früher, so will es die Legende, jenen verabreicht die mit Dämonen bzw. dem Teufel zu tun hatten.

    Bei George Filer meldete sich Lynn Taylor, selbst Betroffene, die darauf hinwies das diese „Zeichen“ verstärkt in UK und den USA auftauchen. Sie sind meist rötlich, sehen aus wie Verbrennungen und weisen oft kreuzartige Symbole auf. [Wir erinnern uns: „Teufelszeichen“. Dem Satanismus wird nachgesagt das er eine Verbalhornung christlicher Symbole praktiziert].

    Taylor macht die Steigerung des Phänomens am Jahr 2005 fest, allerdings habe ich schon in den frühen 1990gern in meinem [eingestellten] Printmagazin „UFO-Report“ über entsprechende „Embleme“ berichtet und mein verstorbener Kollege Johannes Fiebag hat sie in seinen Büchern abgebildet. Diese erscheinen entweder als dauerhafte Vernarbung oder nur kurzfristig als „Fleck“. [Quelle]

    stigma diabolicum

  • Sticky Leserbrief: Song from π

    http://www.youtube.com/watch?v=OMq9he-5HUU

    Archimedische Grüße
    Anastasia

  • Sticky Leserbrief: Ukraine - Novorossija - Donbass - Geschichte

    Strelkow: Vom Schwimmen mit Piranhas zum Schwimmen mit Großen Weißen Haien

    Gruß
    Anastasia

  • Sticky Goebbels, Geister und ein UFO

    Stellenweise ist es ganz interessant zu sehen, welcher Personenkreis zu den UFO- und Geister-Sichtern zu zählen ist. Anfang des Jahres fand ich in einem Antiquariat das Buch „Goebbels – eine Biographie“ von Fraenkel und Manvell.

    Dort werden „unheimliche Begegnungen“ des (späteren) Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda beschrieben. Zitat:

    Während seiner Würzburger Studienzeit sei ihm seine Großmutter eine Woche nach ihrem Tod erschienen. Bei einer anderen Gelegenheit behauptete er, seinen Bruder leibhaftig im Zimmer gesehen zu haben, obschon er zu der fraglichen Zeit Kriegsgefangener in Frankreich war.“ (S. 318)

    Der deutsche Autor Peter Longerich schildert hingegen ein himmlisches Ereignis welchem Goebbels ansichtig wurde in seiner „Goebbels Biographie“.

    Während Hitler sprach, will er beobachtet haben, wie sich am Himmel ‚eine weiße Wolke zum Hakenkreuz’ geformt habe. ‚Ein flimmerndes Licht steht am Himmel, das kein Stern sein kann. Ein Zeichen des Schicksals?!’“ (S. 84)

    Oder ein Haunebu? :>

    hortenXX

  • Sticky Leserbrief: Nächtlicher Besuch

    Ich wachte nachts auf, weil mir buchstäblich der Atem wegblieb. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass ich außer meinen Augen, völlig paralysiert in meinem Bett lag!

    Da mir zu diesem Zeitpunkt, „Entführungsberichte“ durch die Aufzeichnungen von John E. Mack und durch persönlichen Gesprächen von Betroffenen aus der Gruppe von Johannes Fiebag sehr wohl bekannt waren, ergriff mich eine zusätzliche, unbeschreibliche Panik!

    In meinen Gedanken, tauchte eine Art Erwartungshaltung auf, die da lautete: „ jetzt tauchen sicher die „Grauen“ oder die „Reptos“ auf! ...und ich habe keine Chance!

    Ich bin sicher, wäre ich nicht vorher schon „bewegungslos“ gewesen, hätte spätestens dieser Wissens-Umstand, schon dafür gesorgt!

    Da ich mein Schlafzimmer nie verdunkele, konnte ich im Bereich, den ich visuell überblicken konnte, Nichts und Niemanden entdecken, obwohl ich eine Präsenz, sehr intensiv spüren konnte!

    Fast atemlos, fragte ich in meiner Hilflosigkeit -in Gedanken- „wer bist Du?“, doch es geschah nichts.

    Mit letzter Kraft, nahm ich einen zweiten Anlauf und sagte -in Gedanken-: „zeig Dich“!

    … das war keine gute Idee! ich bereute es zugleich, denn es geschah folgendes:

    In einer Höhe von ca. 5 cm über meinem Bauchnabel, entstand eine Art „feiner (leicht leuchtender) Nebel“.

    Dieser Nebel expandierte, schwebend, in der Länge meines Körpers!

    ca. 10cm vor meinem Gesicht, bildete sich eine Art verzehrter Schädel, mit tiefen ,dunklen, leeren Augenhöhlen und offenem Mund, in dem mein Atem, als leuchtender, aufgesaugter Strang, sichtbar verschwand!

    Während ich mir fast sicher war, augenblicklich zu sterben! holte mich folgende Erinnerung ein:

    als ich knapp 7 Jahre alt war, gab es in meinem Leben einen recht abenteuerlichen Zwischenfall*, zu dem mir eine alte Dame folgenden Rat gab: „... die einzige Waffe, die Du immer bei dir hast, ist ein geistiges Schwert, in Form eines Gebets, wie z.B. das „Vater Unser, … sprich es dreimal nach“...

    Ich tat es und die „Nebel-Entität“ löste sich, wie eine Seifenblase, in Luft auf!

    Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass das „Gesicht“, verblüffende Ähnlichkeit zu der Maske, aus dem Scream Film hatte!

    Ich habe eine sehr gründliche, persönliche Studie um dieses Ereignis geführt. Bei Interesse kann ich gerne mehr darüber berichten. Doch möchte vorwarnen, meine Ergebnisse werden den „Kirchenmenschen“ gar nicht gefallen!

    Grüße
    Anastasia

    * Zum Zwischenfall: Ich hatte eine wundervolle Kindheit! Die besten Jahre davon, verbrachte ich zwischen „Feen & Kobolden“ bei meinen Großeltern in Griechenland! :)

    Und nicht nur das! zu der Zeit, in der ich dort verweilte, gab es ein wiederholtes Auftauchen eines „Drachens“ bzw. einer „gefiederten Riesenschlange“ am Friedhof des Ortes und ich beschloss damals, mir dieses Wesen näher anzuschauen!

    Blöderweise hatte ich mein Vorhaben kundgetan und dies führte dazu, dass meine Großeltern, das ganze Dorf autorisierte, mein Vorhaben zu vereiteln.

    So kam es dazu, dass ich immer wieder auf dem Weg zum Friedhof, „eingefangen“ wurde!

    Das letzte „Einfangen“ erfolgte durch eine alte Dame, die zu meiner Zeit, als die älteste im Dorf galt. Sie packte mich an den Schultern, schaute mir tief in die Augen und sagte wörtlich:
    „Kind, Du bist sehr leichtsinnig! unterlasse Dein Vorhaben, es ist gefährlich!

    Wenn nicht, hast Du nur eine Chance! die einzige Waffe, die Du immer bei dir hast, ist ein geistiges Schwert, in Form eines Gebets, wie z.B. das Vater Unser, sprich es drei mal nach! verschwindet das, was Du siehst nicht! … dann lauf so schnell Du kannst!!!.“

    => Kommentar: Danke für den interessanten Bericht! Ann Druffel, eine amerikanische Untersucherin aus Kalifornien, hatte mal ein paar Beiträge zum Thema verfasst. Offenbar verschwinden die „Besucher“ wenn man anfängt zu beten, kurioserweise gilt das nicht nur für christliche „Kontaktierte“. Auch Atheisten die sich auf „Gott“ beziehen, ihn bei der Entführung „anrufen“, werden die (dämonischen?) Plagegeister so los.

    Bei einem Fall den wir untersucht haben, betroffen war ein aus der Türkei stammender Abductee der in Berlin lebt, reichte es aus Koransuren zu rezitieren, wobei die Wesen sogar auf arabisch antworteten und sich als „Dschinns“ outeten. Offenbar haben die „Außerirdischen“ also ein massives Problem mit unserem religiösen „Idolen“ und Arabisch können sie auch noch… :>

  • TR-3B über Norwegen? [CE²?]

    In der Regel tauchen TR-3Bs nur über angelsächsischen Staaten auf [abgesehen von der Sichtungswelle in Belgien und vereinzelten “Auftritten” in Westeuropa]. Nun meldete sich jedoch ein Zeuge aus Norwegen der so ein Ding am 15-05-2010 ebenfalls beobachten konnte.

    norge1

    Dieser sah gerade einen Film auf seinem Computer als er durch das Fenster einen Lichtblitz wahrnahm. In der Annahme dass es sich dabei ggf. um eine russische Rakete handeln könne, eine solche hatte er erst unlängst beobachtet, sah er etwas genauer hin und erkannte eine strahlende Lichtquelle am Himmel die an der Unterseite eines Dreiecks angebracht war.

    Dieses Licht bewegte sich anschließend zu einem Nachbarhaus und strahle es an. Unser Beobachter lief los um eine Kamera zu holen, bemerkte jedoch dass sie nicht funktionierte. Erst nachdem das „UFO“ bereits seit 20 Minuten davongeflogen war, ging sie wieder. Folglich kehrte er zurück und bemerkte dabei dass dieses Vehikel mehrere Appartements in dem Nachbarhaus anstrahlte, als ob es etwas suchen würde.

    Norge2

    Dabei war es völlig lautlos. Das mitgeführte Licht erinnerte an das eines Leuchtturms und hatte einen rötlichen Schimmer. Nach einiger Zeit verschwand es. Größenangaben finden sich in dem Bericht nicht, die Skizzen des Zeugen sind oben zu sehen. [Quelle]

  • Allgemeinwissen für „Verschwörungstheoretiker“ • Volker Pispers

    YouTube

  • Deutsche Panzer in der Ukraine?

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