szmmctag

  • Sticky St. Petersburg ruft!

    Ab dem 01.06 werde ich einen Teil meines Hausrates nach St. Petersburg schaffen. Die Berichterstattung wird also nur recht eingeschränkt erfolgen! Ich vermute dass ich ab Ende des Monats wieder in D sein werde. „Highlights“ & Sensationen werde ich von Russland aus posten… :>

    P.S.: Es wird sich auch ein Urlaub gen Malta (Gozo!) anschließen, zwecks "Steinchenbeschau"!

  • ♫ Weapon Of Choice ♫

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  • 16 Mio für Anti-Russland-Hetze in den Medien

    Bericht

  • Deutscher Verfassungsschutz unterstützt Al-Qaida mit Geld

    Bericht

  • KenFMde • Me, Myself and Medien #7 • USA erfinden IS, G7-Treffen und Programmausblick

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  • Truppe schießt nicht auf Truppe

    general

    Zugegeben, die ersten 150 Seiten von HITLERS MÜNCHEN von David Clay Large sind schwere Kost, nicht weil das Thema so anspruchsvoll ist, sondern weil es unglaublich langatmig / langweilig verfasst wurde.

    Die allgemeine Begeisterung über angelsächsische Historiker konnte ich noch nie teilen, die schlechtesten „Geschichtsbücher“ die ich bisher gelesen habe stammten ausnahmslos von Amerikanern und Engländern!

    Dessen ungeachtet fanden sich darin weitere Anhaltspunkte für meine „Spurensuche“ nach den Hintermännern und Marionettenspielern der NSDAP bzw. Hitlers. Dass der „Führer“ kein „Unfall der Geschichte“ war, sondern ein GeFührter bezeugen die geheimen Aktivitäten der Reichswehr.

    Hitler, sein Putschversuch 1923, die Terrorgruppe „Consul“, als auch der „Kapp-Putsch“ von 1920 gingen auf die Streitkräfte zurück, namentlich Ludendorff und wahrscheinlich Seeckt, da letzterer 1920 wenig Temperament zeigte die Republik zu retten!

    Hierzu eine Zusammenfassung basierend auf den Aussagen vom Hauptmann Mayr, ehemals Vorgesetzter Hitlers bei der Reichswehr:

    [General] Ludendorff und seine Gefolgsleute seien um diese Zeit [1919] wie ‚Talentsucher aus Hollywood’ umhergezogen, auf der Suche nach einer Persönlichkeit, die das Zeug hatte, die deutschen Massen für die nationale Sache zu begeistern.

    Anfänglich sei ihnen so etwas wie eine ‚deutsche Jeanne d’ Arc’ vorgeschwebt, und sie hätten mit Feuereifer die bayrischen Berge nach einem rothaarigen Bauernmädchen abgesucht, das man der Öffentlichkeit als göttliche Jungfrau verkaufen konnte, als direkt aus Walhalla auf die Erde herabgeschickte Botschafterin der Vorsehung, die das deutsche Volk erwecken, es zum Siege und zu immerwährendem Ruhm und damit zur Erlösung aus seiner Knechtschaft führen konnte.

    Da sie keine Kandidatin für eine solche Rolle gefunden hätten, seien sie hilfesuchend an ihn, Mayr, herangetreten. Ihm sei dann der Gedanke gekommen, dass sein Mitarbeiter Adolf Hitler, der kleine Gefreite mit der großen Schnauze, geeignet sein könnte, einen solchen Part zu übernehmen.

    Hitler hatte zweifellos die Gabe, fanatische Leidenschaften zu entzünden und schien andererseits plebejisch genug, um sich von seinen hochgestellten Förderern an der Leine führen zu lassen“ (S. 170)

    Aufschlussreich ist der Hinweis auf die „Rolle“. Hitler wurde von der Reichswehr nicht nur in „Weltanschauung“ und Rhetorik geschult, er nahm später auch Schauspielunterricht – der „Führer“ musste gemacht werden.

    Er bezog als Schauspieler auf der Bühne der Reichswehr eine angemessene Gage: 20 Goldmark die Woche, was wohl auch erklärt wie Hitler „Berufspolitiker“ in einer Partei werden konnte, deren Barvermögen bei dessen Eintritt bei 7,50 Mark lag!

    Der „Talentsucher“ Ludendorff kam zu der Zeit übrigens aus Schweden, andere politische Desperados wie Kapp und Göring zog es ebenfalls dorthin – warum auch immer, die Neutralität alleine kann es wohl nicht gewesen sein, gab es dort verdeckte Unterstützer?

    Ludendorf spielte auch bereits bei sogenannten „Kapp-Putsch“ von 1920 eine Rolle, der erst durch einen Generalstreik der Berliner Arbeiterschaft niedergeschlagen worden ist. Die Putschisten verwendeten dort bereits das Hakenkreuz als „Erkennungsmerkmal“:

    Im Winter 1919/20 gründeten rechte Berliner Aktivisten die sogennante ‚Nationale Vereinigung’, die sich den Sturz des demokratischen Systems auf die Fahne schrieb. An der Spitze dieser Gruppierung standen Walther Freiherr von Lüttwitz, Befehlshaber des Reichswehr Gruppenkommandos I Berlin, und Wolfgang Kapp, ostpreußischer Generallandschaftsdirektor und 1917 Mitbegründer der Deutschen Vaterlandspartei. Der Schutzpatron der Organisation war General Ludendorff“.

    Der Putsch erfolgte mit der Zweiten Marinebrigade unter Kapitän Erhardt.

    Am Abend des 12. März marschierte die Brigade Erhardt, verstärkt um eine Vorhut aus schwerer Artillerie, in Berlin ein. Die Männer trugen ihr Erkennungszeichen, den Helm mit dem Hakenkreuz, und skandierten: ‚Hakenkreuz am Stahlhelm, schwarz-weiß-rotes Band / Die Brigade Erhardt werden wir genannt’.

    Als die Regierung vom Aufmarsch der Brigade erfuhr, ersuchte sie die Reichswehrführung, die Republik zu verteidigen, doch General Hans von Seeckt, Chef des Truppenamtes der Reichswehr […], soll daraufhin erklärt haben ‚Truppe schießt nicht auf Truppe’.“ (S. 176f)

    Hitler wurde per Flugzeug nach Berlin gekarrt um zu „helfen“, kam allerdings zu spät an und musste sofort wieder abziehen, Kapp, die „erste Wahl“ des Militärs, hatte aufgrund des erwähnten Streiks die Fahnen streichen und das Land gen Schweden verlassen müssen. Geldmittel flossen von ihm gen Dietrich Eckart, einen Vertrauten und Förderer von Hitler, der seinem Schützling die Finanzen zukommen ließ.

    Auch die Terrororganisation CONSUL die in der Weimarer Republik für diverse politische Morde von „Reichsfeinden“ zuständig war (etwa Walther Rathenau), wurde von Leuten aus dem unmittelbaren Umfeld von Ludendorff gegründet und von der Reichswehr unterstützt, ganz zu schweigen von dessen Beteiligung am Putschversuch Hitlers 1923! (S. 183f).

    Resümee

    Die Reichswehr „erschuf“ und finanzierte Hitler als „Politiker“ und „Führer“ und die Wirtschaft stattete ihn bereits weit vor 1933 mit ausgesprochen noblen „Spenden“ aus. Er „ergriff“ die Macht nicht, viel mehr wurde er von den militärisch-industriellen Eliten auf seine Position gehievt, natürlich unter den, leicht zu manipulierenden, Spielregeln der Weimarer Republik! Selbst die Kriegsvorbereitungen waren nicht auf seinem „Mist“ gewachsen, sondern lagen bereits vor als er sich noch in Bierschenken als Redner und Agitator versuchte!

  • ♫ Strugglin ♫

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  • Xenomorph

    korn

    1947 gilt heute als ‚Geburtsjahr’ des modernen UFO-Phänomens, obwohl auch schon zuvor strange Flugkörper und Wesen an allen Ecken und Enden der Welt beobachtet wurden – was zweifellos auch an der Sichtung von Kenneth Arnold lag und dem vermeintlichen UFO-Absturz in Roswell bzw. Corona in Neu Mexiko.

    Doch wurden 1947 nicht nur UFOs, sondern auch ‚Kreaturen’ beobachtet. Das erstaunliche ist nun, dass diese CE3-Reporte sich in kaum einem Punkt von dem unterscheiden, was aktuell überliefert wird. Einer der ersten Berichte ist hier allerdings eine Ausnahme:

    Auf der schottischen Insel Muck beobachtete ein Mann eine Seejungfrau | Nixe [sic!] die auf einer Kiste saß und ihr Haar kämmte! Als die fischige Dame den Mann sah sprang sie ins Wasser und verschwand.

    Mehr Glück hatte hier schon ein Zeuge aus Valle De Santiago in Mexiko. Beim ihm tauchte ein großer, hagerer Mann auf – Augenscheinlich ein ‚Albino’ [interessante Parallele zu den CE4-‚Hybriden’!] - der berichtete von ‚Aliens’ in einem [inaktiven] Vulkan [sic!] gefangengehalten zu werden.

    Der Fremde skizzierte eine Formel auf ein Papier und übergab sie dem Zeugen. Darin enthalten waren Tipps zum Pflanzenanbau – und tatsächlich hatte der Zeuge bald gewaltiges Gemüse zu ernten – leider ist über den Fall nicht mehr zu erfahren, vor allem im Hinblick auf die ‚Formel’.

    In Fort Worth, Texas, USA, zeigte sich, dass ‚Ufonauten’ wirklich nett sein können. Eine Frau war mit ihrem Wagen unterwegs, als sie über sich eine fliegende Untertasse sah. Sie stieg rasch aus dem Wagen und fing an zu winken. Die Untertasse ‚kippte’ zur Seite und die Insassen winkten zurück!

    Ein etwas verwirrender Bericht wird aus der Nähe der Griffith Air Force Base, New York, USA, überliefert: Eine Zeugin war mit drei Verwandten [Bruder & zwei Cousins] mit dem Auto zum Einkaufen unterwegs. Es war gegen 13h als sie links von sich etwas spiegelndes auf der Straßenseite entdeckten.

    Sie stiegen aus dem Wagen um es zu erkunden und erreichten ein großes, silbernes Objekt, dass auf dem Boden stand. Von nun an wurde es so richtig merkwürdig:

    Ein ‚Zaun’ tauchte vor dem Objekt auf – wie aus dem Boden gewachsen - und ein [nicht näher beschriebenes] Wesen erschien. Nun ‚fragte’ das Wesen die Frau telepathisch was sie hier täten und das ihnen nichts geschehen würde. Hier setzte nun ein ‚Blackout’ ein:

    Das nächste was sie wahrnahm war, dass ihr Bruder und die Cousins weinten und ihre Eltern und die Tante erschienen, die nach den Vermissten suchten. Zwischenzeitlich waren fünf Stunden vergangen!

    Drei bis vier Monate nach dem Vorfall tauchte ein Uniformierter bei den Zeugen zu Hause auf und befahl ihnen mit niemanden über das Erlebte zu sprechen!

    Auch die Details der nächsten Fälle erscheinen uns vertraut: In Rio De Janeiro, Brasilien, sah ein Zeuge nachts einen dreieckigen Flugkörper mit einer ‚Kabine’ obenauf, in der einige ‚Figuren’ zu sehen waren, die sich bewegten.

    Und in Platonovo, Oryel, Russland bzw. UdSSR tauchte zu später Stunde ein grünes Wesen mit Hut auf und stupste einen Siebenjährigen, der gerade in seinem Bett schlief.

    Der erwachte und geriet in Panik und lief zu seiner Mutter. Auch sie sah das Wesen, das aussah wie ein ‚Soldat’ und leicht orange ‚strahlte’. Die Familienmitglieder versteckten sich und der Eindringling verschwand. Durch das Fenster war nun plötzlich gleißendes Licht zu sehen, dass kurz darauf aber wieder ausging.

    Oftmals ist rein ‚phänomenologisch’ gesehen nicht klar mit welchen ‚Entitäten’ wir es zu tun haben – also ob es nun ‚Aliens’ sind oder etwas völlig anderes. Am 12. April beobachteten vier Zeugen [ein Vater mit seinen drei Kindern] nahe Rom, in der Grotte von Tre-Fontane, ein Frau mit weißem Kleid, einem pinkfarbenen Gürtel und einem grünen Mantel und einem Buch in der Hand. Sie muss ziemlich ‚überirdisch’ gewirkt haben, denn es wurde gleich spekuliert ob sich hier nicht eine ‚Marienerscheinung’ abgespielt hat.

    Nicht weniger merkwürdig war eine ‚Frau’ die in England einem Mädchen ‚erschienen’ ist. Es war im Mai 1947, gegen Mittag, als eine Gestalt durch das offene Fenster anrauschte und über dem Wohnzimmertisch schwebte.

    Sie war um die 20 cm ‚groß’, hatte ein rosafarbenes Gewand, schimmernde Flügelchen und zur weiteren Zier ein rosafarbenes Band in blonden Haar – entspricht also in allem einer klassischen Fee oder Elfe aus dem Kinderbuch.

    Das Wesen schwebte kurz vor sich hin und zog dann wieder davon. Merkwürdig ist nur, das diese ‚Geflügelten’ auch in den modernen Humanoiden-Berichten beschrieben werden – auch wenn sie nicht in Rosa und Purpur gekleidet sind.

    Deutlich unromantischer erschien ein Objekt, welches sich südlich von Malta, im Sommer präsentierte: Einige Fischer waren im Mittelmeer unterwegs als sie plötzlich ein schwarzes Objekt auf der Wasseroberfläche sahen.

    Da es wie ein ‚Monster’ aussah [das wird nicht weiter begründet] gerieten sie in Panik und wollten das Areal so schnell wie möglich verlassen. Nun ‚blitzte’ etwas auf dem Objekt auf und die Männer erkannten kleine ‚Männchen’ darauf – so groß wie 10jährige Kinder – die einen Apparat um die Hüfte trugen. Sie verschwanden wieder an Bord des Objektes, dieses glühte auf und tauchte unter Wasser.

    Einen nervösen Schock handelte sich eine Frau aus Dolores Remedios, Cuba im Sommer 1947 ein, als sie unerwarteten ‚Besuch’ erhielt: Sie war gerade mit ihrer Wäsche beschäftigt als ein großer, heller Gegenstand – geformt wie zwei aufeinanderliegende Schüsseln – in ihrer nähe landete und der ‚Weiße Riese’ erschien – ein 200 cm Mann mit glänzendweißer Kleidung.

    Er rief ‚Terra, Terra’ und die Frau fiel in Ohnmacht. Als sie erwachte waren er und sein Gefährt verschwunden. Gut möglich das sich auch hinter dieser Erfahrung ein CE4-Fall verbergen könnte.

    In Adelaide, Süd-Australien, im Sommer ’47, befand sich ein Vierjähriger in der Auffahrt seines Wohnhauses. Da entdeckte er in seiner nähe eine merkwürdige Kreatur: sie war etwa 180 cm groß, völlig schwarz, hatte keine Arme, dafür aber spindeldürre Beinchen, einen birnenförmigen Kopf und ein ‚Gesicht’ das einem Motorradscheinwerfer aus Glas ähnelte.

    Nun hatte das Wesen die Angewohnheit jede Bewegung des kleinen Zeugen zu imitieren – wie ein Schatten, so schattenschwarz wie es nun einmal war – was auch dazu führte das der Kleine ins Haus zu seiner Mutter lief. Als diese vor das Haus trat war nichts mehr zu sehen. Interessant ist übrigens, das diese ‚Schattenwesen’ an sich kontinuierlich beobachtet werden – auch darin unterscheidet sich dieses frühe ‚Alienjahr’ in nichts von heute!

    Nahe Shipdam, Norfolk, England, spielte ein Junge [der Fall ist auch im Sommer ’47 angesiedelt] auf einem bewaldeten Feld, als ein ‚silberner Torpedo’ bei ihm landete [wir erinnern uns hier an die ‚Geisterraketen’ von 1946, die in Schweden und vielen anderen Teilen Europas berichtet wurden!]. Daraus entstieg nun ein 120 cm großes Wesen in einem dunkelgrünen Overall.

    Es hatte glänzendschwarzes Haar und trug ein ‚Visier’, schien sein Fortbewegungsmittel zu untersuchen und verschwand daraufhin wieder. Der kleine Zeuge hatte bei seinem ‚Besucher’ noch Glück, denn das was in Langley, British Columbia, Kanada erschien [ebenfalls Sommer 1947] war weniger possierlich anzusehen und erinnert uns abermals an das ‚moderne’ CE4-Phänomen mit seinen ‚strangen’ Kreaturen:

    Ein 16 Jahre alter Zeuge und sein Bruder lasen gerade an einem Bach, als sie einen summenden Ton vernahmen und ein silbernes Objekt mit Kuppel erschien. Eine Tür öffnete sich und fünf bizarre Figuren erschienen, die eine gewisse Ähnlichkeit zu ‚Praymantis’ hatten.

    Sie trugen silberne Anzüge, hatten riesige schwarze Augen und verständigten sich untereinander mit Klicklauten [wir haben 2oo5 einige gleichlautende Berichte auf greyhunter.org gehabt!].

    Ein Wesen griff sich das Buch eines der Jungen und legte ihm die Hand auf die Schulter, während es seine Gedanken zu ‚lesen’ schien. Dann liefen die Aliens um das UFO – offenbar wurde es untersucht – und starteten dann wieder lautstark gen Himmel. Nach dem Vorfall hatten die beiden Zeugen sehr großen Durst.

    Aus Jumilla Murcia in Spanien wurde ein weiterer früher Entführungsfall gemeldet: Nachmittags befand sich ein 12 Jahre altes Mädchen alleine zu Hause, als sie vom Fenster aus, über den nahegelegenen Weinbergen, ein weißes, ovales Objekt entdeckte.

    Wenig später tauchten zwei kleine Männer mit anliegenden, weißen Gewändern auf und verlangten nach Wasser und stellten dem Kind merkwürdige Fragen. Sie gingen dann wieder, tauchten in der Nacht aber nochmals auf und verschleppten sie in ein UFO, wo sie ‚medizinisch’ untersucht wurde. Mit dabei war auch eine menschliche Frau die sie tröstete und beruhigte.

    Es stellt sich durchaus die Frage wer oder was die menschlichen UFO-Besatzungsmitglieder sind die da immer wieder beobachtet werden. Vielleicht sind es ja auch Entführungsopfer die eine ‚Gehirnwäsche’ erhalten haben und nun gemeinsame Sache mit den unbekannten Wesen machen? Oder haben beide Gruppen – also wir Menschen und sie – die gleichen Wurzeln? Oder ist die scheinbare ‚Menschlichkeit’ nur eine Illusion die uns suggeriert wird, um uns in einer gewissen Sicherheit zu wiegen?

    In Bahmut Kokchetav, Kasachstan, Ex-UdSSR, spielte sich Ende Juni ein recht dramatischer Vorfall ab: Ein 18jähriger Hirte sah gegen Mitternacht plötzlich ein kreisförmiges Licht auf dem Boden eines Feldes und ein scheibenförmiger Flugkörper mit stattlichen 25 Metern Durchmesser schwebte am Himmel. Das Objekt strahle helles Licht aus und hatte oberhalb eine transparente Kuppel, während die Unterseite wie ein polierter Spiegel wirkte.

    Das Objekt landete, eine Leiter wurde ausgefahren und die Aliens erschienen – riesige Typen mit einer geschätzten Größe von drei Metern [sic!] die sich ähnelten wie Zwillinge. Ihre Gesichter waren etwas länger als die ‚normaler’ Menschen, die Augen waren größer, sie hatten eine hohe Stirn und gräulichbläuliche Haut.

    Daneben trugen sie einteilige, silberne ‚Anzüge’ bzw. Overalls. Einer der Aliens schien der ‚Boss’ zu sein: Er war größer als seine Begleiter, trug eine ‚Schürze’ und an seiner Brust strahlte ein Licht. Er hatte strahlend weiße Zähne, einen Bart [sic!] und war auch Stimmgewaltig.

    Nun öffnete sich die transparente Kuppel am Objekt und ganz offenbar wurde nun etwas daran repariert. Bisher blieb der Zeuge – der mit seinem Pferd rumstand und zusah – unentdeckt, doch das Tier schnaubte und er wurde bemerkt.

    Nun vernahm unser Zeuge eine telepathische Botschaft des Riesen, die ihn ermahnte etwas gastfreundlicher zu sein und sich zu ihnen zu gesellen. Der Alien erklärte ihm, dass sie technische Probleme hätten und deshalb gelandet seien.

    Die ganze Geschichte entwickelte sich dann etwas langatmig: Höfflichkeiten wurden ausgetauscht und der Alien bewahrte das Pferd des Zeugen vor einem Wolf. Auf die Frage woher sie den kämen, antwortete der Fremde ‚von oben’.

    Nun wollte unser Zeuge in das Objekt, was ihm auch erlaubt wurde. Kaum betrat er den weiträumigen Vorraum verlor er auch schon das Bewusstsein und fand sich dann wieder auf dem Gras liegend vor, während die Reparatur des UFOs noch andauerte. Als es wieder flugfähig war sauste es davon.

    Das texanische Örtchen Lubbock – das 1951 mit seinen ‚Lubbock-Lights’ brillierte - bot 1947 die Kulisse für einen kuriosen ‚Zwischenfall’, der von einem Kind bezeugt wurde, dass gerade mal fünf Jahre alt war.

    Der Fall ist deshalb als zumindest sehr zweifelhaft anzusehen: Besagtes Bürschchen sah am Himmel etwas fliegen und dachte zuerst an einen Kometen [eine wirklich herausragende Leistung für ein Vorschulkind!].

    Doch richtig, der Komet war in Wahrheit ein UFO. Die Untertasse landete und ein menschlicher Ufonaut lud den Dreikäsehoch ein an Bord zu kommen. Dann sauste man auch schon los und erreichte am Rande des Sonnensystems eine Weltraumstation [sic!] und der kleine Mann schilderte, dass er noch einen ‚Test’ absolvierte – er musste etwas von einem Bildschirm runterlesen [sic!]. Später landete er wieder auf der Erde.

    Nicht viel glaubwürdiger ist ein Fall vom 19. Juni 1947 aus Webster, Massachusetts, USA. Eine Frau rief in einem ‚Telegram-Office’ an und erzählte das ein 70jähriger Verwandter einen Gegenstand vor dem Fenster gesehen habe. Dieser war größer als der [scheinbare] Mond und in dem Objekt war ein schlanker Mann zu sehen, der eine Marineuniform trug [sic!].

    Knapp fünf Tage später – am Tage der ‚historischen’ Arnold-Sichtung, fuhr ein Mann nahe Pendleton, Oregon, USA, gerade mit seinem Auto auf einer Strasse, als er einen summenden Ton hörte und einen scheibenförmigen Flugkörper erspähte, der knapp über dem Boden schwebte.

    Gleich in der Nähe waren auch zwei kleine Wesen mit grünen Anzügen und weißen Helmen. Die Ufonauten fühlten sich augenscheinlich gestört und verschwanden mitsamt ihres Gefährtes.

    Und in Zacatecas, Mexiko, sah ein Farmer ein raketenförmiges Objekt am Boden stehen das ein transparentes Cockpit hatte. In diesem machte er zwei ‚Zwerge’ aus, die silberfarbene Overalls trugen.

    Dieser Anblick schien den Zeugen nicht wirklich zu entzücken und er verließ das Gebiet schleunigst. Interessant ist hier wieder die Raketenform des UFOs – die auch ganz gut zu den schon mal erwähnten ‚Ghostrockets’ des Vorjahres passt.

    Ein echter ‚Strahlemann’ - bzw. gab es deren zwei - wurden unweit Nashville, Tennessee, USA, im Juli beobachtet. Ein Mann war mit dem Auto auf einer Landstrasse unterwegs, als er zwei ‚Männchen’ ausmachte die glühten wie Leuchtkäfer und aus einer Untertasse stiefelten.

    Scheinbar tauschten sich Zeuge und Wesen auch noch in ‚Zeichensprache’ aus und die kleinen Racker verschwanden wieder mit Vollgas.

    Als weniger Kommunikativ erwies sich da eine Zeugin aus Amfreville-La-Mi-Voie in Frankreich: Sie war im Juli, gegen 15h, mit ihrem Motorroller unterwegs, als sie ein UFO sah das am Straßenrand stand. Es war etwa drei Meter lang und 1,5 Meter hoch. Daneben standen zwei kleine Wesen, zirka 90 cm groß.

    Sie waren grau bekleidet und trugen auch eine dazu passende Kopfbedeckung. Die Frau hupte die Fremden nun an – und sie reagierten ganz nach Vorschrift: sie zogen sich in das Objekt zurück und sausten geräuschlos davon.

    In Edinburg, Schottland, UK, ereignete sich im Juli ein Fall, der eine gewisse Komik enthält – denn ein summendes UFO tauchte direkt über einer Bushaltestelle auf! Gegen 5h30 stand dort der 22jährige Zeuge und wartete, als er das Objekt wahrnahm das mit einer Glaskuppel ausgestattet war.

    Darin war ein dunkel gekleideter ‚Alien’ zu sehen, der gerade an einem ‚Bedienungsfeld’ manipulierte. Das UFO an sich wirkte von seiner Beschaffenheit her ‚diamantartig’ und schimmerte orangegelb – was aber auch an der einfallenden Sonne gelegen haben könnte. An der Unterseite entwichen Flammen. Plötzlich ‚kippte’ das Objekt und flog in Richtung Küste davon.

    Wie schnell aus einem Jäger ein gejagter werden kann, illustriert ein ‚Zwischenfall’ aus Chickamauga Creek, Tennessee, USA, der sich am 6. Juli abgespielt hat: Gegen 14h jagte der Zeuge gerade Schildkröten in einem Bach, als er drei fliegende Untertassen über dem Gebiet erblickte. Er versteckte sich schleunigst hinter einem Baum und konnte von hier aus beobachten, wie eines der Objekte herabsank.

    Nun erkannte er durch die transparente Kuppel zwei Figuren und dahinter einen ‚Buckel’ – denn er für den Motor hielt. Nun stieg das Objekt wieder hoch, setzte sich an die Spitze der Formation und die UFOs flogen davon. Einen Tag darauf tauchte in Tacoma, Washington, USA, eine fliegende Untertasse auf um die ‚kleine Leute’ standen, die sich aber dezent vom Acker machten als Zeugen anrückten.

    Wieder einen Tag darauf – wir schreiben den 8. Juli 1947 – war ein Seemann auf Landgang in Acres Home, Texas, USA, und begegnete dort einem großen Objekt das in seiner Nähe landete. Daraus kam ein 60 cm großes Wesen gestiegen, dass einen Kopf in der Größe eines Basketballs hatte und ihm die Hand schüttelte [sic!].

    Nach der Freundlichkeit verschwand es wieder in seinem Gefährt und flog davon. Der Zeuge meinte anschließend das er auch ganz gewiss nüchtern war – wir glauben es ihm mal...

    Einer der bekanntesten ‚Alienberichte’ des Jahres stammt aus der Nähe von Pitanga in Brasilien und spielte sich am 23. Juli ab: Der Topograph Jose C. Higgins hörte einen pfeifenden Ton und sah ein linsenförmiges Objekt in seiner Nähe landen.

    Es war geschätzte 30 Meter groß [sic!] und schien aus grauweißem Metall zu bestehen und hatte an seiner Außenverkleidung ‚Rohre’, während es auf Landebeinen stand. Seine Begleiter – einfache Landarbeiter, flohen.

    Er näherte sich dem Objekt und erkannte durch ein Fenster hindurch zwei ‚Wesen’ die ihn genau zu beobachten schienen. Nun öffnete sich eine Tür und drei Wesen erschienen im Freien. Sie trugen durchsichtige Anzüge und hatten ‚Metallkisten’ am Rücken. Daneben Shirts und Shorts [sic!], die aussahen wie aus glänzendem Papier und nicht aus Stoff gefertigt. Die Köpfe waren haarlos, die Augen relativ groß, die Beine lang.

    Die Größe der Wesen schätzte der Zeuge auf rund 210 cm. Alle drei sahen völlig gleich aus – heute würde man wohl sagen wie ‚geklont’. Sie sprachen ihn in einer unbekannten Sprache an. Eines der Wesen hielt ein ‚Rohr’ in der Hand und richtete es auf ihn, mit der auffordernden Geste ins Objekt zu steigen.

    Unser Zeuge war aber wohl etwas unwillig und fragte statt dessen, wo die Fremden denn herkommen würden. Eines der Wesen ritzte nun auf den Boden einen Punkt – scheinbar ihre Sonne, ‚Alamo’ genannt.

    Um diese zeichnete er sieben Kreise und vom siebten [namens ‚Orque’] sollten sie stammen. Nachdem der Mann nun keine Lust hatte ggf. das System zu besuchen und womöglich entführt zu werden, griff er zu einer List:

    Er holte ein Bild seiner Frau aus seiner Tasche und gab zu verstehen das er sie nun holen wolle. Nachdem die ‚Aliens’ die ganze Zeit über nur im Schatten blieben und die Sonne mieden, stellte er sich in die pralle Sonne und zog davon, um aus sicherer Entfernung die Lage zu beobachten.

    Nun wurde es bizarr: Der Zeuge meinte nun, dass die Fremden herumtollten wie Kinder und zu ‚spielen’ schienen und Steine durch die Luft warfen [sic!]. Irgendwann müssen sie aber geschnallt haben, dass sie vom Zeugen ‚verkohlt’ wurden und flogen, nach einer kurzen ‚Ortsbegehung’, wieder davon.

    Am 8. August spielte sich in Modesto, Kalifornien, USA, ein recht dramatischer Vorfall ab, der aber aufgrund der verstrichenen Zeit wohl nicht mehr genauer beleuchtet werden kann. Gegen 22h wurde ein 9 Jahre alter Junge von seiner Großmutter geweckt, da sie ein bläuliches Licht hinter ihrem Landhaus sah.

    Der Junge lief ins Freie und entdeckte dort einen großen, scheibenförmigen Flugkörper mit multifarbenen Lichtern. Nun setzte bei ihm ein ‚Blackout’ ein und er kam im völlig ausgetrockneten Gemüsegarten zu sich, seine Haut war verbrannt, ähnlich wie nach zuviel Sonneneinstrahlung. Daneben hatte er auch eine punkförmige Wunde am Kopf aus der Blut sickerte.

    Sechs Tage später kam es zu einem weiteren interessanten Vorfall, diesmal in den italienischen Alpen, unweit des Örtchens Raveo. Der Zeuge, ein Geologe namens R. L. Johannis, war gerade in den Bergen unterwegs als er ein Objekt zwischen den Felsen sah, dass linsenförmig geformt und aus poliertem rotem Metall zu sein schien.

    Es hatte eine kleine Kuppel und eine ‚Antenne’ zum ‚ausziehen’, ähnlich der wie sie auch Autos haben. An dem Objekt standen zwei ‚Jungen’ auf die der Zeuge zulief und sie immer wieder ansprach. Die ‚Jungen’ sahen aber etwas anders aus als erwartet:

    Sie waren etwa 90 cm groß und trugen transparente, blaue Overalls mit rotem Gürtel, Kragen und Manschetten. Auf ihren großen Köpfen trugen sie Kappen, sie hatten große gelbgrüne Augen und der Mund war lediglich ein Schlitz, der sich immer wieder mal öffnete und schloss. Ihre Haut war grünlich und sie bewegten sich wie Roboter fort, mit herabhängenden Armen.

    Als der Zeuge die Wesen erreicht hatte, griff eines von ihnen an seinen Gürtel und ein Gas entwich, das auf unseren wackeren Beobachter wirkte wie ein elektrischer Schlag und ihn paralysiert zu Boden sinken ließ. Dabei fiel ihm noch die achtfingrige Hand des Wesens auf.

    Nun verschwanden die Wesen wieder in ihrer Untertasse und flogen davon. Erst nach zwei Stunden konnte sich der Zeuge wieder bewegen. Zu Hause bemerkte er dann, dass einige Aluminiumgegenstände in seiner Ausrüstung fehlten – vielleicht haben wir es hier auch mit einem ‚Missing Time’ Erlebnis zu tun?!

    Interessant ist nun auch, dass sich am gleichen Tag [14. August] – ebenfalls in Italien – nochmals kleine Humanoide beobachtet wurden! Diesmal in Tiana, nachts: Ein Schafhirte sah einen großes, oranges Objekt landen, dass in vielen Farben strahlte. Es landete auf einem Feld und ein kleines Wesen kam heraus. Dieses lief um das Objekt, sammelte ein paar Steine ein und verschwand.

    Eine gewisse Vorliebe für Gestein hatten auch die Aliens, die in Bariloche, Rio Negro, Argentinien im Herbst 1947 erschienen. Ein Indio beobachtete mehrere oval geformte Objekte und um diese kleine Figuren, die in der Luft zu gehen schienen und schwarzes Gestein aufhoben. Kleine Wesen wurden auch westlich von Yaroslavl, in der ehemaligen UdSSR beobachtet.

    Im September waren drei Bauersfrauen mit Preiselbeersäcken unterwegs, als sie an einem Lagerfeuer einige Männer bemerkten. Eine von ihnen näherten sich diesen und stellten dabei fest, dass die ‚Männer’ ‚etwas’ anders aussahen: Es waren kleine, grüngesichtige Männchen, die nun plötzlich aufsprangen und davon liefen. Am nächsten Tag fanden sich an der Stelle Fußstapfen in Hufform.

    Ein etwas kurioser Fall spielte sich in La Tortiñosa, Caceres, Spanien, im November ab: Ein Bauer gab an auf einem Feld eine zwei Meter große, dunkle Kleidung tragende [weibliche] ‚Humanoide’ angetroffen zu haben, die alle seine Bewegungen imitierte. Dergestalt verspottet zu werden gefiel dem Zeugen nicht und folglich zog er sich rasch zurück.

    Ein ähnlicher Fall spielte sich im gleichen Monat auch in Garganta La Olla, Caceres, ebenfalls Spanien, ab. Auf einem bewaldeten Feld sah ein Ziegenhirte schwarzgekleidete Gestalten die offenbar Ziegenfüße hatten! Der arme Mann dachte dabei wohl an den Leibhaftigen und lief in Panik davon.

    Der letzte Fall der uns für 1947 übermittelt wird stammt aus London, UK und ereignete sich am 22. November. Allerdings ist diese Form des ‚Kontaktes’ eine etwas andere als wir es hier bisher hatten: Während einer Hypnosesitzung verfiel eine Frau in Trance und meinte nun mit großer Geschwindigkeit an einen Ort mit bewölkter Atmosphäre zu reisen.

    Nun betrat sie einen Eingang der in eine unterirdische Maschinenwelt führte. Dort ergriffen sie zwei Frauen, die silberne Helme trugen und schwarze Shirts, und brachten sie zu einem kahlköpfigen Mann.

    Alle drei waren ausgesprochen groß. Nun wurde die Sache noch etwas merkwürdiger: Die Frau fiel in Ohnmacht und als sie erwachte, bemerkte sie das die Fremden ihre Schulter untersucht wurde.

    Der Kahlkopf zückte eine ‚Pistole’ und brannte ihr die Insignien ‚H6AQ’ auf ihr Bein, wobei er ‚gackernd’ lachte und sie noch weiter bedrohte. Als die Frau dann aus der Trance erwachte war der ‚Schriftzug’ auf ihrem Bein tatsächlich noch sichtbar.

    Resümee

    Wie man an den Fällen von 1947 erkennen kann, hat sich in den letzten 60 Jahren nicht viel an den Erlebnisschilderungen der Zeugen geändert. Kleinwüchsige Wesen mit Overalls, Entführungen, ‚MissingTime’, ‚Schlafzimmerbesuche’ und ‚Spurenfälle’ werden auch in der heutigen Zeit berichtet.

    Tatsächlich scheint es so zu sein, dass sich das UFO-Phänomen nicht weiter entwickelt hat bzw. neue Facetten sichtbar werden. Eigentlich haben wir es hier mit einer ständigen ‚Wiederholung’ zu tun – das steht im krassen Gegensatz zu den Aussagen vieler Abductionsforscher die immer wieder darauf hingewiesen haben, dass im besonderen CE4-Erfahrungen relativ neu sind – sind sie scheinbar nicht, wie die Historie belegt! (Quelle)


  • May 24, 2015 Triangle UFO Crash! Bigfoot Report! Triangle crash on video!

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  • UFO oder Waffentest: Rätselhafte Sichtung in mehreren Teilen Chinas

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