szmmctag

  • Sticky Canneto di Caronia • Update

    YouTube¹ + YouTube² + Canneto di Caronia

    Kommentar: Wer Italienisch kann darf sich aufgefordert fühlen mir eine kleine Zusammenfassung zur Dokumentation² zu verfassen… :>

  • Oops! CIA-Jet mit Kokain abgestürzt!

    Bericht

    Kommentar: Ich habe mich ja schon immer über die offene Drogenszene in den westlichen Staaten gewundert, selbst kriminalistische Laien erkennen Drogendealer, die Polizei offenbar nicht.

    Effektiver in der „Aufklärung“ scheinen Journalisten zu sein, welche die Paten und ihren Tross interviewen und Sendungen zum Thema ausstrahlen – ein Personenkreis der für die Behörden „unauffindbar“ ist.

    Wenn man jedoch weiß dass Geheimdienste an den Deals beteiligt sind und daran auch verdienen, wird klar warum der „Rechtsstaat“ in der Hinsicht pennt.

    Interessant ist dass bereits in den 1960ger Jahren die afroamerikanische Black Panther (Party for Self-Defense) Bewegung auf diesen Umstand hingewiesen hat, die Aktivisten hatten stellenweise Drogendealer „beseitigt“ und staatlichen „Support“ für diese aufgedeckt, was ihnen aber nicht gut bekommen ist, die Führungsriege wurde „auf der Flucht erschossen“ [zumindest steckten die Polizeikugeln im Rücken] und für das FBI wurden die aufmüpfigen Schwarzen zur „Chefsache“, Hoover höchstpersönlich nahm sich der Sache an!

    Manchmal frage ich mich ob die drogen- und dealerfreundliche „Rapbewegung“ nicht initiiert ist, die Akteure sind ja zumeist Schwerstkriminelle / Dealer mit direkter Verbindung zu mafiösen Clans, die für die Jugendlichen „Vorbildcharakter“ haben und ihnen auch gerne nacheifern, übrigens auch hier in Deutschland…

  • The Unexplained Files • Curse of Flannan Lighthouse & Aleshenka: Russian Mummy

    Video

  • Leserbrief: "IT - Weltkrieg"

    Hacker „Orthoteny“! ;)

    „Axiom“ hackte Google Quellcode...

    Hacker Offensive gegen Österreich

    Interessantes Papier hierzu

    Gruß
    Anastasia

  • TR-3Bs ziehen in den Krieg

    Als „Ankündigung“ fand ich auf www.earthfiles.com einen kurzen Hinweis auf einen Zwischenfall im Irak, bei dem ein TR-3B aufgetaucht war. Zeuge ist ein U. S. Army Sergeant 1st Class namens David Mark Koch, welcher mit seinem Platoon (= militärischer Zug) im Süden von Bagdad aktiv war und dabei ein schwarzes, lautloses Dreick am Himmel ausmachte.

    irak

    Das Datum ist interessant: 13-06-2006, an diesem Tag traf der damalige US-Präsident George Bush in Bagdad ein. Man wird sehen ob auf der Seite weitere Informationen im „öffentlichen“ Bereich gereicht werden, oder nur zahlenden Usern zur Verfügung stehen…

    Update

    Der Vorfall trug sich in der Stadt Makasib zu. Der Zeuge und sein Platoon, insgesamt 25 Soldaten in fünf Fahrzeugen, waren am Sichtungstag damit beschäftigt gewesen den Flughafen von Bagdad zu sichern da der Bush-Besuch anstand.

    An diesem Abend bemerkte ein Gunner des Konvois, der sich auf dem Weg zum Stützpunkt befand, ein schwarzes Dreieck am Himmel welches angeflogen kam und über ihnen verharrte. Die Fahrzeuge hielten an und nachdem die Soldaten sich gesichert hatten, betrachtete man das unkonventionelle Fluggerät.

    Nicht nur mit dem unbewaffneten Auge, sondern auch mit einem AN/PVS-7 Nachsichtgerät. Dabei stellte sich heraus, dass die an den beiden „Vorderkanten“ angebrachten Lichter, etwa 4-5 je Seite, kein Halo erzeugten, was sonst bei „konventionellen“ Lichtquellen der Fall ist, die durch eine solche „Sehhilfe“ betrachtet werden.

    Das Dreieck war „klassisch“ gebaut. Schwarz, lautlos, lediglich die Größe wird mit der vierfachen eines Footballfeldes angegeben, was etwa 1200 Fuß, oder 400 Metern entsprechen würde. Dabei handelt es sich natürlich nur um „Augenmaß“, zumindest kann man sagen dass der „Besucher“ über enorme Dimensionen verfügte.

    Da man diesen aus einer anderen Perspektive betrachten wollte, zog der Platoon wieder ab, dabei verlor sich jedoch die Sicht auf das „UFO“. Interessant ist der Hinweis dass der Luftraum zu der Zeit Hochsicherheitsbereich war und man auch von Hubschraubern unterstützt wurde. Ein „fremdes“ Objekt hätte man sicher nicht über dem Areal [unweit des Flughafens] herumschweben lassen wenn der Präsident gerade zu Gast ist! [Quelle]

    TR-3B mit 20 Jets im Gefolge

    Ich hatte hier schon mehrfach darauf hingewiesen das fliegende Dreiecke fast immer von Kampfhubschraubern bzw. Militärjets begleitet werden. Zum einen hat das sicher den Grund möglichen zivilen Flugverkehr abzudrängen, zum anderen scheint es so zu sein das Nachtkampfübungen von Bord dieser TR-3Bs koordiniert werden.

    Ein entsprechender Vorfall trug sich am 6-11-2009 in Nevada zu, dem Area 51 Staat. Mehrere Zeugen sahen gegen 17h30 etwa 20 Jets am Himmel die offenbar einen Kampfeinsatz simulierten. Die Zeugen sahen sich das Spektakel eine Weile an, verschwanden dann aber wieder ins Haus. Nach einer Weile traten sie ins Freie da sie Besuch bekommen hatten.

    Dabei machten sie neben den regulären Jets nun auch eine klassische Triangel am Himmel aus die von beträchtlicher Größe gewesen sein soll. Um diese herum flogen die Kampfflugzeuge wie „böse Bienen“. Die Beobachtung des Spektakels dauerte etwa 4 Minuten, bis dahin war die merkwürdige Flotte gen Südost abgedriftet. [Quelle]

    Triangeln im Kriegseinsatz?

    Ein amerikanischer UH-60A-Heikopter Pilot meldete eine Sichtung aus Al Asad, Irak, die sich am 15 Mai 2005, gegen 2h30, ereignet hatte. Der Zeuge sah auf einem Flug ein dreieckiges Vehikel mit fünf Lichtern in der Luft das sich mit hoher Geschwindigkeit bewegte. Er verwendete zur Beobachtung auch ein Nachtsichtgerät und erfasste das ‚UFO’ für gut eine Minute. Eine nachträgliche Überprüfung der Flugliste ergab dass es sich um kein reguläres Flugzeug gehandelt haben kann. [Quelle]

    TR-3Bs über Serbien

    Auf www.ufocasebook.com hat sich ein Zeuge namens Ivan Trajkovic aus Vranje, Südserbien, gemeldet. Dieser berichtete über den NATO-Überfall von 1999 auf sein Land. Im April beobachtete er am Himmel zwei F-16 Jets die mit zwei schwarzen Dreiecken, die etwa doppelt so groß waren wie die besagten Jets, eine Militärinstallation unter Feuer nahmen.

    Eines der Dreiecke sandte von seiner Frontseite aus einen roten „Laserstrahl“ auf die Anlage dem kurz darauf eine Tomahawk Rakete folgte. Die Triangeln hatten drei gelbe Lichter an den Ecken, ein weißes Maschinenzentrum und lumineszente, hexagonale Areale. Jahre später sah der Zeuge Bilder der „UFOs“ die in Belgien unterwegs waren und erkannte in diesen die unkonventionellen Kampfflieger. [Quelle]

    ‚Schwarze Dreiecke’ unter ‚Falscher Flagge’?

    Die Frage wer oder was die dreieckigen Flugkörper steuert die uns mindestens seit der belgischen UFO-Welle bekannt sind wird immer wieder diskutiert. Handelt es sich dabei um geheime Prototypen der USA oder UFOs i. e. S. mit einer ‚exotischen’ Besatzung?

    Zum Thema veröffentlichte der deutsche Forscher Illobrand von Ludwiger einen recht interessanten Bericht, der die Möglichkeit nahe legt das die Triangeln tatsächlich militärische Flugkörper sind die neben ihrer ‚konventionellen’ Tarnung zum Schutz auch den ‚UFO-Mythos’ mitführen:

    Am 13. September 1990, gegen 0h05, verlassen mehrere Soldaten unweit Samara, Russland, ihren Bunker, nachdem sie auf dem Radarschirm das Annähern eines großen Objektes beobachtet hatten.

    Ein schwarzes, 15 Meter breites und drei Meter hohes dreieckförmiges Objekt mit abgerundeten Ecken und mit nach oben gerichteten blauen Strahlen überfliegt die Zeugen in etwa zehn Metern Höhe und landet etwa 100 Meter außerhalb des umzäunten Sperrbezirks in einem Tomatenfeld.

    Als Radarkontrolleure ein Kurzstreckenradar auf das Objekt richten erlischt der Bildschirm. Etwa zur gleichen Zeit sendet das Objekt aus seiner unteren Mitte einen Blitzstrahl auf den 143 Meter entfernten stählernen Turm mit der Radarantenne, der daraufhin umfällt und lichterloh zu brennen beginnt, als wäre er aus Holz.

    Ein Wachposten, der auf das Objekt schießen will, lässt sein Vorhaben daraufhin lieber bleiben. Nach rund 90 Minuten [sic] erhebt sich das Objekt. Dann tauchen auch zwei als vermisst geltende Soldaten wieder auf, die sich wundern, wieso ‚plötzlich’ 90 Minuten verstrichen sind.

    Untersuchungen an der Landestelle ergeben, dass der steinige Boden eingedrückt und die Pflanzen zusammengepresst worden sind. [Quelle: Illobrand von Ludwiger, UFOs die unerwünschte Wahrheit, Kopp Verlag, Rottenburg 2009, S. 361 f].

    Interessant ist der Umstand das ähnlich ‚kriegerische’ Aktionen der unkonventionellen Flugkörper in NATO-Staaten nicht bekannt geworden sind. Alleine im Jahr 2004 etwa wurden 400 Sichtungsberichte in den USA gemeldet ohne das es zu ‚Reiberein’ gekommen wäre [gleiche Quelle wie oben].

    Bereits während der schon erwähnten belgischen UFO-Welle von 1989 bis 1991 gab es Hinweise, die in Richtung ‚irdischer Technologie’ gingen. Am 31. März 1990 verfolgten zwei F-16 Jets ein unbekanntes Objekt und hatten es auch zeitweise in ihrer Zielerfassung [‚lock on’], als plötzlich ein elektronisches Störsignal auftauchte, ein so genanntes ‚Jamming’, das in der Regel nur von irdischen Kampfflugzeugen verwendet wird! [Quelle: Autorenteam, UFO-Welle über Belgien, Zweitausendeins, Frankfurt 1993, S. 323].

    Es ist also sehr wahrscheinlich das die Amerikaner - zumindest seit den 80ger Jahren - über dreieckige Flugkörper verfügen die nicht nur technologisch unglaublich weit fortentwickelt sind, sondern auch zusätzlich als vermeintliche ‚UFOs’ Narrenfreiheit im Luftraum genießen.

    Wahrscheinlich erklären sich auch die diversen ‚Nahbegegnungen’ [etwa das Schweben in sehr geringer Höhe über Häusern, Verkehrswegen usw.] als Teil der 'Alien-Verschleierung' und ‚psychologischer Kriegsführung’. Wer glaubt schon einem potentiellen Feind das seine Truppen von ‚Außerirdischen’ in dreieckigen Raumschiffen angegriffen worden sind?

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  • HP Lovecraft und die Nachtgestalten

    iblis

    H. P. Lovecraft dürfte den meisten als begnadeter Schriftsteller sinisterer Literatur und Erfinder des Cthulhu-Mythos bekannt sind. Dabei stellte sich immer wieder die Frage was ihn wohl dazu befähigt hat dergestalt finstere Szenarien und Chimären zu erdenken und auf Papier zu bannen.

    Die Antwort könnte vielleicht etwas absonderlich ausfallen, denn es ist möglich das er selber ein ‚Heimgesuchter’ und die Figuren realer waren als man es sich vorstellen kann. Lovecraft schrieb in einem Brief:

    ‚Als ich 6 oder 7 war, wurde ich ständig von einer sonderbaren Art wiederkehrenden Alptraums geplagt, in welchem eine ungeheuerliche Rasse von Wesen [die ich die ‚Nachtgestalten’ nannte – ich weiß nicht woher ich den Namen hatte] mich am Bauch hochhoben & mich durch zahllose Wegstunden schwarzer Luft über die Türme toter & schrecklicher Städte trugen.

    Schließlich brachten sie mich in einen grauen Abgrund, wo ich in die nadelähnlichen Spitzen gewaltiger Berge kilometerweit über mir sehen konnte. Dann ließen sich mich fallen - & als ich in meinem an Ikarus erinnernden Sturz immer schneller fiel, schreckte ich in solcher Panik aus dem Schlaf, dass ich den Gedanken hasste wieder einzuschlafen.

    Die ‚Nachtgestalten’ waren schwarze, magere, gummiartige Dinger mit Hörnern, spitzen Schwänzen, Fledermausschwingen und überhaupt keinen Gesichtern. […] Sie hatten keine Stimmen, & ihre Art der Folter war ihre Angewohnheit, meinen Bauch zu kitzeln, bevor sie mich hochrissen & mit mir fort stürzten.

    Ich hatte irgendwie die vage Idee, dass sie in den schwarzen Höhlen lebten, die wie Bienenwaben den Gipfel eines unglaublich hohen Berges irgendwo durchzogen. Sie schienen in Scharen von 25 oder 50 zu kommen & warfen mich manchmal von einem zum anderen. Jede Nacht träumte ich vom selben Schrecken mit nur geringfügigen Abweichungen – doch traf ich nie auf jenen entsetzlichen Bergspitzen auf, bevor ich erwachte’.

    Lovecraft beschäftigten die ‚Geflügelten’ – die wir heute als ‚Eulen’- oder ‚Mottenmann’ bezeichnen würden - aufgrund seiner Träume so sehr, dass er sie immer wieder auch in seine Geschichten einband, etwa in ‚Das Fest’ | ‚The Festival’ aus dem Jahr 1925. Auch in Versmass band er seinen Schrecken:

    Woher sie kommen ist mir nicht bekannt,
    doch jede Nacht erblick ich ihr Fanal;
    Gehörnt sind sie,
    mit Schwingen schwarz und schmal,
    und Schwärze, von der Hölle angebrannt.
    Sie reiten auf dem Nachtwind im Verband.
    Obszöner Masse, stechen, senden Qual,
    entführen mich zu irrem Bacchanal.
    In graue Welten, in des Nachtmahrs Land.

    An sich könnte man meinen das die Träume eines Phantasten einfach nur phantastische Träume waren, doch findet sich ein überliefertes Zitat seiner Mutter – Susie Lovecraft – das die Vermutung nährt das Lovecraft unter Umständen tatsächlich mit dem ‚Besucherphänomen’ in Berührung gekommen sein könnte. Die Nachbarin Clara L. Hess konnte sich an ein Gespräch mit ihr erinnern, über das sie später schrieb:

    ‚Ich weiß noch, wie Mrs. Lovecraft mir von unheimlichen und phantastischen Kreaturen erzählte, die in der Dunkelheit hinter Gebäuden und aus Ecken hervorkommen, und sie zitterte und sah sich aufmerksam um, wenn sie mir das Erzählte’.

  • CROPfm • Versiegelte Unterwelt • Heinrich und Ingrid Kusch

    Die nächste live Ausgabe von CROPfm ist am 31.10.2014 um 19:00 auf 92.6 Mhz - der Frequenz von Radio Helsinki - im Raum Graz/Steiermark als auch online zu hören. Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROPcom zur Verfügung - der liveChat.

    Das im September 2014 erschienene Buch "Versiegelte Unterwelt" rückt, wie schon dessen Vorgänger "Tore zur Unterwelt", die Urgeschichte Mitteleuropas in ein neues Licht. Heinrich und Ingrid Kusch fassen in diesem Band die Arbeit der letzten Jahre und hunderter weiterer Expeditionen in der Steiermark zusammen.

    Die gefundenen Fakten legen nahe, dass die über ganz Europa verteilten Erdställe bereits vor über 10.000 Jahren errichtet wurden. Warum und von wem ist nach wie vor völlig ungeklärt und auch das Wie gibt immer größere Rätsel auf.

    Die Präzision mit denen diese Gänge oft hunderte Meter durch hartes Gestein getrieben wurden ist verblüffend und auch viele der gefundenen Bearbeitungsspuren können mit keinem bekannten Werkzeug aus der vermuteten Entstehungsepoche erklärt werden.

    Die größte Frage ist und bleibt aber der Sinn dieses Unterfangens, denn keine der bekannten Sekundärnutzungen würde den Aufwand auch nur ansatzweise rechtfertigen. Alte Aufzeichnungen der Kirche und anderer Quellen geben mysteriöse Hinweise - wohin diese führen ist aber noch unklar. Dr. Heinrich Kusch über eine "Versiegelte Unterwelt" direkt unter unseren Füßen! => Sendung!

    Tore zur Unterwelt

  • False Flag & TR-3B

    Insidern wird Fort Bragg in North Carolina, USA, nicht unbekannt sein. Dort gab es Remote Viewing Experimente und MKULTRA-Versuche. Interessant ist der Umstand dass dort auch ganz andere Dinge „am laufen“ sind.

    Am 30-11-2012 beobachtete ein Automobilst bei Marston, North Carolina, ein „klassisches“ Dreieck [TR-3B] am Himmel, welches sich über dem Areal von Camp Mackall befand, diese Installation gehört zum Fort Bragg-Komplex. [Quelle]

    In „Terrorziel Europa“ von Jürgen Elsässer, dort auf Seite 37ff, können wir erfahren, dass auf der Anlage auch das „Special Warfare Center“ angesiedelt ist, in dem ganz besondere „Spezialisten“ aktiv sind/waren, etwa Ali Mohammed, als Ausbilder, an den Attentaten in Daressalam und Nairobi [1998] beteiligt!

    Von Fort Bragg aus werden Spezialeinheiten in alle Welt verschickt, wobei man sich natürlich die Frage stellen kann ob da ein Zusammenhang zu den Triangeln [als „Transporter“] besteht!?

    US-Luftwaffenstützpunkte lassen sich [grob vereinfacht] in zwei Kategorien einteilen. Jene, deren Aufgabengebiet sich lediglich auf das Inland bezieht und die auf die globale Verteilung von Truppen und Nachschub ausgerichtet sind.

    Es mag Zufall sein, dass über der Scott Air Force Base in Illinois [die Basis hat die gleiche „globale“ Aufgabenstellung wie Bragg] ebenfalls TR-3Bs beobachtet worden sind. Werden die schwarzen Dreiecke also zur/zum Truppen-versorgung/-transport benutzt?

    tr-3b

    „Schwarzflieger“ über Polen

    TR-3Bs ziehen in den Krieg

  • Schwebender „Stahlträger“ über Rhode Island

    Vor einer Weile habe ich hier über einen Fall berichtet in dem ein rechteckiges Objekt von einem Zeugen beobachtet wurde das an einen schwarzen Monolithen erinnert hat. Dieser Vorfall trug sich 2010 zu.

    Einige Jahre zuvor, zwischen 2000 & 2005, machte ein Zeuge aus Rhode Island, Providence, USA, bei einer Überlandfahrt ein ebenso merkwürdiges „Vehikel“ aus. Er war gegen 16h auf dem Wege nach Hause als er am Himmel ein „UFO“ bemerkte das aussah wie ein rostigbrauner Stahlträger.

    rhode island

    Dieser bewegte sich während der ganzen Zeit über nicht ein Stück am Himmel entlang und war auch völlig lautlos. Der Zeuge suchte die Gegend nach einem Kran ab, der den vermeintlichen „Stahlträger“ in der Luft hielt, fand jedoch keinen, auch sonst war nichts in der Luft oder am Boden zu sehen. Das „Ding“ war etwa 20 Fuß lang und 10 Fuß breit, und befand sich auf einer geschätzten Höhe von 300 Fuß. Der Zeuge schätzte seine Entfernung zum Objekt auf ebenfalls 300 Fuß. [Quelle]

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