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  • Sticky Hellcopter auf Schnitzeljagd | Teil¹

    hubschrauber

    „The press has speculated that UFOs are in some way responsible for cattle mutilations… Not one documented report exists in which a UFO sighting is directly connected to a cattle mutilation.”
    (J. Allen Hynek)

    Ich hatte mich auf meinem Blog schon öfter als Fan von Christopher O'Brien geoutet, auch wenn ich nicht mit allen seinen Aussagen konform gehe, beeindruckt mich die Herangehensweise des Forschers, der sich seine Erkenntnisse erarbeitet und recherchiert.

    Vor mir liegt STALKING THE HERD, sein neuestes Buch in welchem das Mutilation-Phänomen („Mutes“) behandelt wird. Da der Inhalt recht üppig ist (564 Seiten) wird die Besprechung eine Weile dauern, ich lese immer mehrere Bücher parallel einher.

    Das Buch teilt sich letztlich in drei „Segmente“ auf. Beginnen wir mit dem ersten, dem Vorwort des Mutes-Forschers David Perkins. Perkins gehört zu den bejahrten Untersuchern und hat die Verstümmlungen bereits in den 1970ger Jahren recherchiert.

    Ich übernehme übrigens, um Verwechslungen in der Übersetzung zu vermeiden, die so [markierten] englischen Bezeichnungen der Substanzen die sich in den Tieren fanden - ich habe von Pharmakologie nämlich keine Ahnung... :>

    • Im April 1979 fand in Albuquerque/ New Mexiko, eine Konferenz zum Thema statt die von Senator Harrison Schmitt einberufen wurde. Ihm selber war ein Fall bekannt in dem das Auftauchen eines Helikopters am späteren Tatort und das Verschwinden eines Kalbes konform gingen.

    • Der Texaner Tom Adams hatte 200 [sic] Fälle entdeckt, bei denen unmarkierte Hubschrauber sich in Verstümmlungsarealen herumgetrieben haben. Er veröffentlichte diese in einem eigenen Report: „The Choppers – and the Choppers: Mystery Helicopters and Animal Mutilations”.

    • Deputy Sheriff Keith Wolverton (Cascade County/ Montana) fand verstümmelte Tiere deren Wundränder den Eindruck machten mit Lasern bearbeitet worden zu sein, daneben waren sie kauterisiert. Zwischen August 1975 und Mai 1976 kam es in seinem Arbeitsbereich zu 100 Verstümmlungen, zeitgleich fanden sich 130 Reporte über unidentifizierte Hubschrauber die sich an den „Tatorten“ bzw. in den entsprechenden Arealen bewegten.

    Kurioserweise lagen die „Hotspots“ an der Malmstrom Air Force Base und der ICBM-Anlage Minutemen. Bei einem Fall wurde in einem verstümmelten Tier PCP gefunden (ein Halluzinogen) in einem anderen (aus Arkansas) fand die Oklahoma State University [mescaline] und andere Halluzinogene in den Proben.

    • Über den „Rommel-Report“ (Operation Animal Mutilation) habe ich hier bereits berichtet. Damals (1980) untersuchte das FBI die Verstümmlungsfälle und kam erstaunlicherweise zu dem „Ergebnis“ dass lediglich Raubtiere und Aasfresser die Täter waren.

    Man ignorierte also die Berichte über Hubschrauber, chemische Substanzen in den Tieren (Beruhigungsmittel, Blutverflüssiger usw.) und äußere Blessuren an den Kadavern, die nahelegten dass die Tiere in die Höhe gehoben und transportiert worden waren. In einigen Fällen mussten sie von den Bäumen geholt werden.

    Daneben fanden sich Spuren von Klammern, gebrochene Knochen usw. Perkins wies Rommel auf diese Berichte hin und bot seine Daten an, was Abwehr beim FBI-Mann hervorrief. Er wollte sich weder mit den Unterlagen beschäftigen, noch auf eine Diskussion einlassen.

    Tatsächlich schien die eigentliche Aufgabe Desinformation zu sein, nicht anders übrigens als bei der Filmemacherin Linda Moulton Howe (im Text LMH), die ebenfalls alle Fakten ignorierte und ganz auf fliegende Untertassen und kleine graue Männer aus dem All setzte, die zuvor kaum eine Rolle in der Diskussion gespielt hatte.

    • Die Behauptung die Täter hätten nie irgendwelche Spuren hinterlassen ist falsch, wenn man so will eine gestreute Legende. An den diversen Verstümmlungsorten fand sich immer wieder Equipment. Sheriff Leroy Yowell aus Lincoln County/ Colorado etwa entdeckte Operationsbesteck in einem Koffer, darin befand sich auch ein Kuhohr und Teile der Zunge. Jedoch war dieses Operationsbesteck nicht irgendeines, es war Regierungseigentum wie aus seiner Deklarierung hervorging. Aus dem Grunde verdächtigte er auch die nahe gelegene Armeebasis Fort Carson hinter den Aktivitäten zu stecken.

    • Es ist immer wieder interessant zu sehen wie sich Zeugenberichte vor und nach Hypnoses-Sitzungen unterscheiden. Am 05-05-1980 war Myrna Hansen nachts mit ihrem Sohn im Wagen unterwegs. Sie befanden sich unweit Cimarron/ Neu Mexiko, als ihnen am Boden ein „UFO“ und zwei weiß gekleidete Männer auffielen die gerade an einer Kuh herummanipulierten. Beide Zeugen hatten daraufhin einen vier Stunden Blackout.

    Der UFO-Esoteriker Leo Sprinkle hypnotisierte die Zeugin und die schilderte nun plötzlich „Greys“ und keine Männer mehr, diese verschleppten sie und ihren Sohn, parallel einher verstümmelten sie eine Kuh und transferierten die Entführten in eine unterirdische Anlage die sich bei Roswell (in dem Jahr war „The Roswell Incident“ von Berlitz und Moore erschienen!) befand. Dort sei ihr auch ein Hybridwesen aufgefallen, welches in einer „Nährlösung“ schwamm in der sich auch Einzelteile von Tieren befanden.

    Tatsächlich ist Hypnose ein recht gutes Suggestionsmittel, wie man dies von diversen Fernsehshows kennt, wenn Probanden die verrücktesten Sachen induziert werden. Ein weiteres Problem ist, dass sich das menschliche Gehirn dazu anschickt tatsächlich vergessene Inhalte mit Fabulation auszufüllen. Es ist also nicht schwer mit führenden Fragen gewünschte Aussagen zu bekommen wenn man aus einer verdeckten Operation des Militärs einen ET-Kontakt zaubern möchte...

    • Die Hauptquelle für LMHs Buch „An Alien Harvest“ (1989) war ein Ufologe namens Bill Cooper, der davon ausging dass eine US-Schattenregierung Deals mit Aliens eingefädelt hat. Demzufolge bekamen/bekommen die USA ET-Technologie, während man sich verpflichtet „Menschenmaterial“ zu stellen bzw. Entführungs- & Verstümmlungsberichten nicht nachzugehen.

    Cooper selbst hatte seine Informationen von John Lear (laut Perkins „with an alleged CIA background“). Das Ziel dieser Desinformation könnte sein, sowohl Abductions als auch Mutilations den „Kicherfaktor“ anzuhängen, so dass sich die „bessere“ Journaille nicht mehr an die Phänomene herantraut und auch die öffentlichen Stellen sich nicht mehr rühren.

    Während vor LMHs-„Dokumentation“ und Rommels-Bericht eine intensive Diskussion stattfand, an der sich auch Senatoren beteiligten, war nach den Aktivitäten der beiden Desinformanten der Ofen in der Angelegenheit aus, seriöse Berichte fanden sich kaum noch. Immerhin hatte das FBI ja „bewiesen“ dass lediglich natürliche Ursachen verantwortlich seien und wer das Thema noch ernst nahm landete in der ET-Spinnerecke von LMH.

    Schwarze Hubschrauber, die den Tieren verabreichten chemischen Substanzen und Augenzeugenberichte die auf militärische Aktivitäten hinwiesen spielten keine Rolle mehr. Man brauchte nur zwei Personen um das Thema aus der Öffentlichkeit zu schießen! Noch heute leistet LMH ganz ausgezeichnete Propagandaarbeit um von den wahren Verstümmlern abzulenken - sie postet und veröffentlicht auch sonst viel Unsinn - man denke da nur an die CGI-Drohnen!

    Ein anderer Desinformationsvogel (er trug in der Sendung „UFO Cover Up“ -1989- den Nicknamen „Falcon“ und verkündete dort u.a. dass Aliens gerne Himbeereis essen!) ist der AFOSI-Mann Richard Doty. Dieser spickte den Ufologen Paul Bennewitz mit gefälschten Dokumenten über ein ET-US-Teamwork und ähnliche Chimären (Dulce).

    Interessanterweise war er auf der Kirtland Air Force Base stationiert, die als Hotspot für schwarze Technologie gehandelt wird, da dort recht kuriose Flugvehikel ausgemacht worden sind. Offenbar will man mit solchen False-Flag Aktivitäten von staatlichen Projekten ablenken.

    Die heutige Ufologie ist nicht so albern, weil die beteiligten Forscher einen an der Waffel haben, die grotesken Inhalt werden gezielt gestreut und von den Ufologen leider für bare Münze genommen. Das gilt heute auch für „Disclosure“ & Co., wo uniformierte Schwätzer und Sprücheklopfer auftreten und kosmische Märchen erzählen die von „Exopolitikern“ medial verbreitet werden.

    Ich frage mich ja schon lange, wo die Exos den Zaster für ihre Aktivitäten her haben? Also ein eigenes Studio und eine Filmcrew kann ich mir nicht leisten –ich muss arbeiten für mein Geld- wer sponsort die Typen? Und wenn es Knete gibt, was wird da als „Gegenleistung“ gereicht? Übrigens: Der Einsatz des Gehirns steht auch in der Ufologie nicht unter Strafe, Nachdenken schadet nicht!

    • Das zweite Vorwort stammt von Greg Bishop, Autor des Buches “Project Beta: The Story of Paul Bennewitz, National Security, and the Creation of a Modern UFO Myth”. Da es bei den Amazonen gerade für ein paar Cent angeboten wird habe ich es mir bestellt. Die Bennewitz-Affäre zeigt meiner Meinung nach sehr deutlich wie tief amerikanische Dienste in die UFO-Desinformation eingebunden sind.

    Er bezieht sich auch auf den Ex-Tribal-Cop Gabe Valdez † und dessen Berichte über Mutes auf die ich im Rahmen der Dulce-Berichterstattung schon eingegangen bin, auch er schilderte schwarze Hubschrauber, vergessene Artefakte wie Gasmasken, technisches Brimborium usw. welches liegengelassen wurde weil man offenbar gestört wurde und sich zurückziehen musste.

    Valdez ging davon aus dass irgend ein Krankheitserreger „ausgekommen“ (ausgebracht?) wurde und man den Viehbestand dahingehend untersuchen wollte wie weit Nutztiere betroffen waren, rund 90% der verstümmelten Tiere waren Rinder.

    Bishop äußert sich eher kurz & knapp, zumindest kann man erfahren dass der Wissenschaftler Howard Burgess (Sandia Labs) festgestellt hat dass einzelne Rinder in den von Mutes betroffenen Gebieten mit einer Substanz bestrichen/ markiert waren die nur unter UV-Licht zu sehen war.

    Wenn man sich die Ergebnisse der altgedienten Forscher ansieht, kann man sich nur wundern dass dort nirgendwo die Rede ist von UFOs und grauen Männchen – das gilt übrigens auch für das Buch MUTE EVIDENCE in welchem die Ereignisse von vor 1980 untersucht wurden.

    Dass LMH mit ihren extraterrestrischen Gruselgeschichten und gezielter Desinformation (in wessen Auftrag?) die Diskussion bestimmt, belegt wie gut die amerikanischen „Dienste“ im Informationsmanagement sind und letztlich die Ufologie und die Ufologen vor sich hertreiben!

    • Der Part von Christopher O'Brien beginnt etwas fad, über weite Teile geht es um die kulturhistorische Geschichte von Kuh und Rind und deren moderne Nutzung. Derzeit gibt es auf dem Planeten (geschätzt) 1,37 Milliarden Rinder, die durch Weideflächen 25% der Landmasse der Erde für sich beanspruchen.

    • Am 24. Juli 1851 „regnete“ es Blut und kleine Fleischstücke auf eine US-Army Base unweit Vallejo, Kalifornien. Im Juni 1869 wiederholte sich der Fall in Santa Clara, auch Kalifornien, (diesmal wohl „nur“ mit Fleisch). Und ein dritter Zwischenfall datiert auf den 1. August 1869. Diesmal wurde Los Nietos „heimgesucht“, wieder Kalifornien. Die Größe der „Fragmente wurde angegeben mit „one-eighth-inch thick“ bzw. „four inches in width“ (Laut Google 1 inch = 2.54 Zentimeter).

    • Was Kenneth Arnold für die moderne UFO-Forschung ist, stellt „Snippy“ -eigentlich eine Stute namens Lady- für Mutilations dar, wenn man so will der Fall mit dem alles begann. Lady wurde in der Nacht vom 07-09-1967 auf der King Ranch in Colorado getötet und verstümmelt. Ihr Kadaver wies bizarre Eigentümlichkeiten auf (Bad Medicine).

    Um diesen Fall ranken sich auch einige Legenden. Demzufolge wurde etwa auch Radioaktivität am „Tatort“ entdeckt. Leider wird vergessen zu erwähnen dass die Messung von einem Duane Martin durchgeführt wurde, der ein blutiger Anfänger am Geigerzähler war und zuvor noch nie im Freien damit gearbeitet hat. Auch bei den anderen Spuren (flachgedrückte Büsche, Vertiefungen im Boden usw.) ist unklar ob ein Zusammenhang zum Tiermord besteht!

    Das Areal galt ab 1966 als UFO-Hotspot. Wobei ich bisher immer davon ausgegangen bin, dass es sich dabei wohl um die „klassischen“ Formen (Scheiben usw.) gehandelt hat, was so jedoch nicht richtig ist. Christopher O'Brien schildert dass von „mini jets“, also kleinen Flugzeugen - die wir heute wohl als UAV bzw. „Drohnen“ bezeichnen würden - die Rede war.

    Diese hatten eine Länge von 10-12 Fuß und u.a. die bizarre Angewohnheit IM [sic] Creek Hill (einem Hügel) zu verschwinden, so als befände sich dort eine unterirdische Anlage, von der aus diese „Flieger“ gestartet worden sind. Es gab einige „Expeditionen“ dorthin, jedoch konnte nichts Verdächtiges entdeckt werden.

    • Berle Lewis, Besitzer der Stute, beschrieb dem Autor bei einem Interview wiederkehrende, merkwürdige akustische Phänomene zur Zeit der Verstümmelung, die ihm und anderen Personen aufgefallen waren.

    Sie vermeinten eine Dieselmaschine mit Kompressoren zu hören, ein dröhnendes Geräusch, so als ob tief im Boden gegraben werden würde, was zu dem kuriosen Hügel passen würde: Untergrundbasen

    Diese Drohnen wurden auch fotografiert. In einem Fall landete das Bild auf der Titelseite des Pueblo Chieftain (veröffentlicht 1967!). Wer etwas recherchieren und die UFO-Forschung voranbringen möchte, kann die Zeitung, die auch heute noch existiert, mal kontakten und sich nach dem Coverbild erkundigen!

    Der Fernsehmann Mark Conrad sah auch so ein Ding und beschrieb es als kleiner als eine Piper Cub, mit stummelartigen Flügeln. Es wird nicht verwundern, dass so ein Flieger sich auch unweit Ladys Kadaver herumtrieb.

    ▪ UAVs & Mutes ▪

    Daneben tauchte erstmals eine Erkrankung namens „Chronic Wasting Disease“ auf. Der „Trend“ dass Ausbrüche von Tierkrankheiten mit Mutes Hand in Hand gingen (gehen?) ließ sich auch in den kommenden Jahren immer wieder feststellen.

    • Im Jahr 1977 kam es im US-Kongress zu einer Anhörung. Dort musste das Militär einräumen dass im Zeitraum von 1949 bis 1969 Bakterien in 239 bewohnten Gegenden der USA ausgebracht worden sind (offenbar um zu testen wie diese bei der Bevölkerung „anschlagen“).

    2001 und 2007 brach in Großbritannien die Maul- und Klauenseuche aus. Untersuchungen haben ergeben dass es sich um keinen natürlichen Erreger gehandelt hat, sondern viel mehr um ein „Produkt“ des „Pirbright Research Complex“ wo an solchen „Stoffen“ gearbeitet wird. Da aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen wohl nicht von einem bzw. zwei „Unfällen“ auszugehen ist, muss vermutet werden dass hier bewusst manipuliert und „experimentiert“ wurde.

    Bei einigen Versuchen kann es übrigens durchaus sein, dass man „am lebenden Objekt“ die Wirkung solcher Stoffe austesten muss, was wohl nicht nur die Mutilations erklären könnte sondern auch Abductions – da dreht sich ja alles um „medizinische“ Untersuchungen. Beachten sollte man auch dass viele Abductees sich nach den Eingriffen „krank“ fühlen – sind sie Versuchskaninchen des militärisch-industriellen Komplexes?

    Ein „Unfall“ der sich in Utah im Jahr 1968 ereignet hatte, weist auf weitere mögliche Verbindungen hin. Er trug sich kurioserweise im Skull Valley, Nomen est omen, südwestlich von Salt Lake City zu, da machten Schafe mit Nervengas Bekanntschaft, also ein Areal nicht weit entfernt von der Skinwalker-Ranch. Ergo ein (nicht ausgewiesenes?) Testareal des Militärs nicht weit entfernt von einem „Paraspot“. Fand dort womöglich auch ein Test statt?.

    • Die Skinwalker Ranch •

    In der Ufologie werden die falschen Fragen gestellt. Man muss nicht debattieren wieso „kosmische Zwerge“ unsere Kühe verstümmeln (kosmische Zwerge übrigens, die es vor Linda Moulton Howes Desinformation und Manipulation im Zusammenhang mit Mutes nicht gegeben hat!) sondern viel mehr ob die heute bekannten Menschen- und Tierversuche der Amerikaner konform gehen mit Arealen in denen sich Mutes und Abductions abgespielt haben!

    • Auf das Projekt Gasbuggy und die Mutilations in Dulce bin ich hier bereits eingegangen. Neu für mich war, dass die unterirdische Atomexplosion (10-10-1967) südlich zur Gomez-Ranch stattfand, die sich rund 10 Jahre später zu einem ausgesprochenen Mutes-Hotspot entwickeln sollte.

    Um Dulce nahm die Zahl der Krebsfälle enorm zu, was Washington nicht weiter gerührt haben dürfte, da es sich bei den Bewohnern „lediglich“ um Amerindians gehandelt hat. Anders ist nicht zu erklären dass Militäranlagen und „Experimentierfelder“ auf Indianerland installiert werden. Die Ureinwohner wurden und werden immer wieder als „Versuchskaninchen“ missbraucht. (was wohl auch erklärt warum so viele US-Abductees indianische Wurzeln haben, bei MKULTRA griff man ja lieber auf Afroamerikaner zurück).

    • John Keel untersuchte 1967 Vorfälle in bzw. bei Gallipolis/ Ohio. Eine Krankenschwester die auf einer Farm lebte, schilderte dass diverse Tiere getötet und verstümmelt worden sind. Als Täter machte sie großgewachsene Männer mit weißen Ganzkörperanzügen aus die sich auf dem Gelände herumtrieben. Das erinnert an den Fall der Myrna Hansen die ebenfalls Männer mit solchen Anzügen beobachtet hat – nur standen diese neben einem „UFO“, oder sagen wir lieber einem unkonventionellen Flugobjekt…

    • Das MIBartige Gestalten im Umfeld von Mutes aufgetaucht waren, wird wohl nicht weiter verwundern. Am 21-08-1975 startete Logan County Sheriff Ted Graves mit diversen anderen Kollegen eine „Hellcopterjagd“.

    Beteiligt waren 17 Einheiten am Boden, daneben auch ein Flugzeug. Gegen 22h flog ein unidentifizierter Hellcopter in das Areal ein und wurde daraufhin verfolgt. Und zwar über zwei Countys: Logan / Colorado und Kimball / Nebraska.

    Gegen 3h am Morgen tauchten plötzlich zwei “Air Force”-Männer auf, zumindest waren sie so gekleidet, konnten sich ausweisen und fuhren einen „passenden“ Truck. Sie gaben an die „Jagdgesellschaft“ unterstützen zu wollen. Sie stünden in Verbindung mit der Warren AFB, mit dem dortigen Radar wolle man dem Eindringling beikommen.

    Die Anweisungen der beiden waren dann jedoch chaotisch und irreführend. Letztlich verlor man den Hubschrauber außer Sicht, weil schlicht die Lichter ausgeschaltet worden sind und die „Radarunterstützung“ brachte nichts. Später stellte sich heraus, dass Warren über kein Radarsystem verfügt und man wusste dort auch nichts von der Angelegenheit!

    Wer hatte die Möglichkeit zwei Männer mit Air Force Equipment auszustatten um die Polizeibeamten in die Irre zu führen und wer hatte sie so gut bespitzelt, dass bekannt war wo man sie antreffen konnte? Der Hubschrauber verschwand übrigens unweit eines Raketensilos bei Bushnell. Eine Kuriosität dieser Hubschrauber ist der Umstand dass sie sich immer wieder in der Nähe solcher Silos herumgetrieben haben – waren sie dort stationiert?

    • Die Sache mit den oft zitierten „historischen“ Mutesberichten gestaltet sich schwierig. Nicht in einem Fall wurden die Kadaver untersucht. Wir wissen also nicht ob es sich bei den Tiermördern tatsächlich um „Exoten“ aus einer anderen Welt gehandelt hat, oder um „irdische“ Mörder. Im Buch findet man einige Hinweise auf Tierquäler, etwa den Pferdeschlächter George Edalji, einer der wenigen Täter die gefasst werden konnten.

    • Wer eine Schwäche für Hellcopter hat findet im Buch zahllose Fälle. Was fehlt sind UFO-Berichte i.e.S.! Ich frage mich wirklich wie es Linda Moulton Howe gelang die Mär von den „Außerirdischen“ unters Volk zu bringen, wenn aus den Zeugenbeschreibungen eindeutig etwas anderes hervorgeht.

    Mitschuld sind sicher die Medien, welche Howe zur „Forscherin“ stilisiert und zum Thema ständig interviewt haben. Und diese wurden sicher gelenkt um von den militärischen Aktivitäten abzulenken. Man sollte sich also von Ufologen fernhalten die von den Systemmedien „gepuscht“ und von Interview zu Interview weitergereicht werden (gilt natürlich auch für Deutschland, etwa für Personen die von der Springerpresse gehypt werden!).

    Wenn „UFOs“ beschrieben wurden, so handelte es sich um „Lichter“ am Himmel. Hierzu der Autor:

    „… reports of lights may have actually been choppers seen in the night sky. In some reports, literally fleets of choppers were reported flying in formation! I’ve often wondered where a chopper sighting ends and a UFO sighting begins, or vice-versa?”

    • Der erste Hellcopter-Vorfall soll sich im August 1971 ereignet haben und zwar in Leadville / Colorado. Ein Baskischer Einwanderer und Schafhirte beschrieb einen Hubschrauber von dem aus ein „Schuss“ abgefeuert wurde.

    Vorort fanden sich 40 tote Schafe, die jedoch keine Zeichen von Schusswaffengebrauch aufwiesen. Da der Mann kein Englisch sprach kann es sich um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben, vielleicht hörte er auch nur ein „Krachen“ welches zu einer völlig anderen Form von Waffe gehört hat.

    Erklärt wurde der Vorfall dann mit einem „Blitzeinschlag“, allerdings gab es zu der Zeit kein Gewitter. Möglich dass hier tatsächlich ein „Test“ durchgeführt wurde, denn in der Nähe befindet sich der Militärstützpunkt Ft. Carson.

    Die Kombination Militärstutzpunkt und Mutesareale zieht sich wie eine Blutlinie durch die Geschichte. 1971 kam in Sarpy County / Nebraska zu Schweineverstümmelungen, schön aufgereiht um die Offit Air Farce Base!

    • Wie erwähnt kam es immer wieder zu Schusswechseln zwischen Farmern und Sheriffs auf der einen Seite und den Hellcopterpiloten. Dies führte dazu, dass die Nationalgarde ihre Piloten anwies besonders hoch zu fliegen, um nicht unter Feuer genommen zu werden.

    • Deputy Sheriff Gary Dir aus Kansas berichtet davon dass die ihm bekannten Fälle von Verstümmlungen mit dem Einsatz von Beruhigungsmitteln konform gingen, die ihnen verabreicht wurde bevor man sie tötete und sezierte. Unter anderem erwähnte er [nicotine sulfate].

    • Don Flickinger, vom Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms kam 1974 zu dem Ergebnis [„Flickinger-Report“] dass die Mutes von einem landesweit agierenden „religiösen“ Kult verursacht wurden, womit er nicht die primitiven satanischen Grüppchen meinte, sondern eine durchorganisierte (womöglich militärische? – meine Spekulation!) Struktur die über die entsprechenden Mittel verfügte.

    Daraufhin erhielt er Todesdrohungen und sein Haus wurde mit Blut verschandelt. Der Gedanke dass man im US-Militär entsprechende „schwarzmagische“ Aktivitäten entfaltet haben könnte, wurde bereits im Buch MUTE EVIDENCE thematisiert.

    Wem das zu „strange“ ist sollte sich über die abartigen Aktivitäten hochgestellter Politiker [„Eliten“] im Bohemian Grove informieren! Wenn unsere Eliten pervers sind, warum dann nicht auch die Militärs?

    stalking

  • Sticky Rasputin, Franz Ferdinand und der WW¹

    Mit meinem Landsmann Rasputin :> habe ich mich bisher nicht wirklich beschäftigt. Ich hielt ihn eher für einen Hofschranzen und religiösen Eiferer mit Schwäche für das weibliche Geschlecht. Mehr durch Zufall geriet ich an das Buch „Rasputin – Teufel im Mönchsgewand?“ von Frank Stein, welches Informationen enthält die mir neu waren. Es gibt drei Komponenten die mir aufgefallen sind:

    ¹ Rasputin hatte mehrere Marienerscheinungen* (oder was er dafür hielt) was letztlich auch dazu führte dass er „in die Welt“ ging. In St. Petersburg angekommen hatte er innerhalb kürzester Zeit Kontakte zu einflussreichen politischen / religiösen Kreisen und dann zur Zarenfamilie.

    *1) Im Alter von etwa acht Jahren, demnach etwa im Jahr 1877, stürzen der kleine Grigori und sein Bruder Michail beim Spielen in den Fluss Tura. Michail findet dabei den Tod durch Ertrinken, Grigori aber wird gerettet und erkrankt an Lungenentzündung. Im Fieberwahn dann erscheint ihm eine schöne blonde Frau in einem weißblauen Kleid und befiehlt ihm, dass er wieder gesund werden solle. Der herbeigerufene Dorfpope wertet das Erlebnis als Erscheinung der Gottesmutter.

    2) Die zweite Marienerscheinung erfolgte im Alter von 18 Jahren, folglich 1887. Als der junge Rasputin auf das Feld geht, um zu pflügen, geschieht laut den Erinnerungen seiner Tochter Maria Rasputin Folgendes: Eine Fülle gleißenden Lichts breitet sich vor ihm aus, himmlische Musik erklingt, und er erkennt die Gottesmutter von Kasan, die sich auf ihn zu bewegt. Sie trägt eine goldene Krone auf dem Haupt, ist umgeben von einem pulsierenden Heiligenschein in leuchtenden Farben und hat ein schneeweißes, schimmerndes Kleid, das mit Gold und Silber bestickt und mit zahlreichen Edelsteinen verziert ist, darüber ein Mantel aus Purpur. Nach einem Dankgebet fragt er sie, wie er ihr dienen darf, doch sie schweigt darauf. Kurz bevor sie verschwindet jedoch spricht sie zu ihm, dass er ihre Erscheinung geheim halten solle.

    3) Die dritte Erscheinung, die nur unzureichend verbürgt ist, soll etwa 1891 erfolgt sein: Nachdem Rasputin am 14. Februar 1891 in Kasan wegen Meineides zu einer Prügelstrafe verurteilt wurde, trat er noch im selben Jahr eine Pilgerfahrt zum Marienheiligtum der Gottesmutter von Abalak (Abalackaja) an. Anlass dafür soll, was eine logische Schlussfolgerung wäre, die dritte Marienerscheinung gewesen sein: Erneut bei der Feldarbeit erscheint ihm die Gottesmutter. Im Glanz der Sonne wiegt sich sie sich hin und her und ermahnt ihn zur Umkehr. [Wikipedia]

    ² Er war als Heiler ausgesprochen erfolgreich. Was sowohl von Geheilten, als auch Ärzten attestiert worden ist. Sein bekanntester „Patient“ war sicherlich der Zarewitsch.

    ³. Er hatte eine gewisse prophetische Gabe. Ziemlich gut verbürgt durch Zeugenaussagen, Schriftwechsel etc. ist seine Vision eines großen (internationalen) Krieges welcher die russische Monarchie hinwegspülen sollte und erst der Anfang eines Jahrzehnte währenden Blutvergießens in Russland sei – was sich so tatsächlich bestätigte.

    Der letzte Punkt ist für die kommenden Überlegungen ausschlaggebend. Dazu sollte man wissen, dass Rasputin einen großen Einfluss auf die Zarenfamilie hatte und als „Berater“ auftrat. Gerade sein enger Kontakt zur Zarin Alexandra Fjodorowna ist hervorzuheben, welche in der Ehe mit Nikolaus² „die Hosen anhatte“ und als die eigentliche Regentin des Landes angesehen werden muss.

    Am 28. Juni 1914 ereigneten sich zwei Attentate welche die Weltgeschichte umschrieben: Franz Ferdinand von Österreich-Este und seine Gattin wurden in Sarajewo ermordet – was letztlich zum WW¹ führte.

    Am gleichen Tag wurde Rasputin von einer religiösen Eiferin mit einem Messer schwer verletzt, überlebte jedoch. Sie stand in Kontakt zu einem Kloster welches von einem Mönch namens Iliodor geleitet wurde, einem Todfeind Rasputins.

    Er stand also zu der Zeit als Berater nicht zur Verfügung und man darf darüber spekulieren ob es mit ihm die russische Generalmobilmachung der Armee gegeben hätte, da aufziehende Kriegsgefahr mit seinen „Schauungen“ konform ging. Dazu der Autor:

    „… sei das Attentat auf den österreichischen Erzherzog so geplant worden, dass es mit der Ermordung Rasputins zusammenfiel, damit dieser nicht gegen einen beabsichtigten Krieg beim Zarenpaar intervenieren könne. Also ein breit angelegter Plan um Russland gegen die Mittelmächte in den Krieg zu treiben. Iliodor (siehe oben) sei mit der Durchführung des Mordkomplotts gegen den Staretz (also Rasputin) beauftragt worden, während andere den Erzherzog beseitigen sollten. Die russischen Großfürsten würden im Krieg kraft ihrer militärischen Positionen wieder an Einfluss gewinnen und könnten so den Sturz des Zaren vorbereiten“. (S. 146)

    In dem Zusammenhang steht wahrscheinlich auch die Ermordung Rasputins zwei Jahre später, diese war offenbar keine „innerrussische“ Angelegenheit! Die offizielle Geschichtsschreibung (die man bei Wikipedia nachlesen kann) geht davon aus, dass er von nationalistischen und adligen Kreisen als Staatsfeind ausgemacht wurde. Eine vierköpfige Verschwörertruppe habe ihn dann liquidiert. Dazu der Autor:

    „Da weder Purischkewitsch noch Fürst Jussupow, beide selbsternannte Anführer der Mördergruppe, über die geistige Kapazität verfügten, einen solchen Plan auszuarbeiten, die anderen Akteure hingegen entweder als Mitläufer oder als Erfüllungsgehilfen ohne Eigeninitiative agierten, muss davon ausgegangen werden, dass der Plan für die Ermordung des ‚groben Burschen vom Land’ an anderer Stelle ausgeheckt und von jenem Quintett nur umgesetzt wurde. […]

    Die […] Vermutung führt geradewegs in die Botschaft des Britischen Empire in St. Petersburg / Petrograd. Jahrelang wurde in dem politischen Salon […] gegen die Zarin und Rasputin Front gemacht. Gerüchte wurden ersonnen und ausgestreut. Auch die Attaches der Botschaft spitzelten hinter der Zarin und Rasputin her, wussten auf alle Fälle sehr frühzeitig von dem Mordplan, wenn sie ihn nicht sogar selber initiierten.

    Denn warum sonst sollten die Akten des Foreign Public Office keinerlei Angaben über die Vorgänge mehr enthalten, während wirklich Banales und Alltägliches aufbewahrt wurde? Das würde auch zu den scheinheiligen Beteuerungen des englischen Königs George passen, der dem Zaren später ein Exil in England aus Gründen der politischen Opportunität verweigerte und dadurch die Zarenfamilie der Ermordung preisgab“. (S. 191ff)

    Tatsächlich hatte der Mörder Jussupow „mit einem Geheimdienstler der britischen Botschaft als ‚Reisegefährten’ die Stadt verlassen und auf die Krim auf eines seiner dort gelegenen Güter fahren wollen“. (S. 211)

    Resümee

    Tatsächlich kann es sein, dass der WW¹ eine andere Vorgeschichte hatte als es der Mainstream vorsieht. Ein Bündnis aus serbischen Nationalisten, russischen Zarengegnern/Putschisten und Briten machte für alle drei Parteien Sinn:

    ¹. Serbien: Die Feindschaft zu Österreich/Ungarn (siehe die Balkankriege 1913 und den Panslawismus) wären Anreiz genug für das Attentat von 1914 gewesen, vor allem da man Russland als Schutzmacht ansah, welches wiederum im Interesse Britanniens agierte.

    ². Russland: Nikolaus² war ein ausgesprochen unfähiger Herrscher und wurde auch als solcher wahrgenommen. Dass seine Frau (eine Deutsche) und ein russischer Bauer (Rasputin) das Land führten, gefiel weiten Kreisen der russischen Elite nicht. Von daher machte ein Putsch durchaus Sinn, vor allem wenn er im Zusammenhang mit der Ermordung Rasputins stand den man einfach nur als „Bauerntrampel“ ansah.

    ³. Großbritannien: Für London war Russland ein unsicherer Kandidat, da die Zarin deutsche Wurzeln hatte. Von daher wäre ein „Machtwechsel“ durchaus erstrebenswert für die britische Kriegspolitik gewesen. Allerdings hatte man wohl nicht erwartet dass die revolutionäre Bewegung 1917 letztlich aus einer ganz anderen Richtung kam…

    Hauptgegner war jedoch Deutschland, welches mit Österreich/Ungarn verbündet war. Seit der Reichsgründung 1870 hatte das Deutsche Reich Großbritannien in allen nennenswerten Aspekten (Wirtschaftskraft, Export, Lebensstandard usw.) weit überflügelt, was nach geostrategischen Aspekten nur bedeuten konnte den zentraleuropäischen Gegner zu zerschlagen. Vor allem da Wilhelm² auch die letzte Domäne der Angelsachsen in Frage stellte – die Flotte!

    Ein solcher „Feldzug“ wäre tatsächlich nur mit der Hilfe Russlands möglich gewesen (Zweifrontenkrieg) was es notwendig gemacht hätte in Petersburg willige Marionetten einzusetzen welche den Konfrontationskurs Britanniens uneingeschränkt unterstützt hätten!

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    Innerhalb der „Paraszene“, also jener „Gemeinde“ die sich mit ungewöhnlichen Phänomenen beschäftigt, gibt es in der Regel zwei Fraktionen: Die „Gläubigen“, also die von der Existenz solcher Erscheinungen überzeugt sind und die „Ungläubigen“, ergo die Skeptiker.

    Jedoch scheint noch eine dritte Fraktion mitzuspielen – das amerikanische Militär. Im WW² waren etwa die Philippinen von den Japanern besetzt worden. Als besonders wackere Widerstandskämpfer erwiesen sich die Huks, die sich zu den Hukbalahap zusammenschlossen. Nachdem die Eindringlinge vertrieben waren, wollten die Rebellen auch gleich die Staatsführung in Manila entfernen, was jedoch nicht im Sinne der Amerikaner war.

    Da man sich nicht unbedingt mit den Aufständischen bekriegen wollte, erfand ein Generalmajor Edward G. Lansdale eine andere Methode. In der Rebellenregion kannte man den Mythos des Aswang, eines „Formwandlers“ der zumeist als Hund in Erscheinung treten sollte und sich von Menschenblut ernährte – so wollten es zumindest die einheimischen Überlieferungen.

    Um also den Hukbalahap Respekt einzuflößen tötete man mit Spezialteams Einheimische und versetzte diesen mit entsprechendem „Handwerkszeug“ Halsverletzungen, die aussahen wie Vampirbisse. Man ließ die Leichen auf Bäumen ausbluten und drapierte sie in Rebellennähe, was seine Wirkung nicht verfehlte!

    Ähnlichen „Hokuspokus“ veranstalteten auch die Briten in Italien um deutschfreundliche Italiener einzuschüchtern. Der Erfinder dieser Finte war ein Mann namens Jasper Maskelyne, der sinnigerweise auch Zauberkünstler war.

    Die Briten bauten eine 12 Fuß große Vorrichtung die den „Teufel“ darstellen sollte die sich eigenständig (mit „Blitz und Donner“) fortbewegte und Funken schlug, auch diese Psyop (Psychological Operation) zeigte bei der tiefkatholischen Bevölkerung ihre Wirkung!

    Diese frühen Erfolge veranlassten die amerikanische RAND Corporation am 14-04-1950 eine Arbeit zu veröffentlichen die den Titel „The Exploitation of Superstitions for Purposes of Psychological Warfare“ („Die Ausnützung des Aberglaubens zum Zwecke der psychologischen Kriegsführung“) trug.

    Diskutiert wurden dort verschiedene Beeinflussungsmethoden, etwa das Streuen von Gerüchten. So wurde etwa in der UdSSR verbreitet dass bei Kämpfen amerikanischer Truppen oftmals Marienerscheinungen auftauchen würden – die Amerikaner seinen also gottgesandt… :> (Nick Redfern / Geheimsache Monster / Kopp Verlag / S. 64ff)

    Das Papier ist von 1950 und kann man heute nur spekulieren was heute so alles fabriziert wird, ich denke da zum Beispiel an die vielen „UFOs“ die den Iran heimsuchen oder andere Aspekte des UFO-Phänomens wie „Entführungen“ aka MILABS, oder aber das Chupa-Chupa Phänomen in Brasilien.

    Im Bundesstaat Para, wo diese feindseligen „UFOs“ herumflogen, gab es zu der Zeit nämlich eine kommunistische Guerilla und diverse Militäreinsätze, sowohl brasilianischer Truppen als auch amerikanischer „Berater“… Ein Schelm wer Böses dabei denkt… :>

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