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  • Sticky Irlandufos & Verstümmlungswolken

    leuchtturm

    Über UFO-Vorfälle in Irland ist heute relativ wenig bekannt. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass es eine organisierte Forschung erst seit den 1970ger Jahren gibt [folglich gilt uns das Buch „Conspiracy of Silence“ von Dermot Butler und Carl Nally als ufologischer Fremdenführer]. Damals gehörten einige wenige Iren der BUFORA [British UFO Research Organisation] und anderen Vereinigungen aus UK an.

    BUFORA-Mitglied Miles Johnston gründete Mitte des besagten Jahrzehnts das ‚Irish UFO Research Center’ [IUFORC], heute die dienstälteste Gruppe auf der grünen Insel. Diverse andere Clubs kamen und gingen und auch ‚Einzelkämpfer’ traten hervor und verschwanden gleich wieder in der Versenkung. Das führte natürlich dazu das die ‚frühen’ Reporte – etwa aus den 50ger und 60ger Jahren – erst viel später gemeldet und untersucht wurden.

    Die irischen Berichte unterscheiden sich nicht von denen aus anderen Weltgegenden. Es werden die gleichen UFO-Formen und Effekte geschildert. Auch unidentifizierte ‚Feuerkugeln’ die sich oft über Generatoren, Kraftwerken oder Überlandlleitungen tummeln sind dort aktiv und selbst über dem örtlichen Friedhof von Roscommon erschien ein ‚Besucher’ am Himmel, der die geschätzte Länge eines Zuges aufwies.

    UFO-Abductions werden – wie auch in anderen Teilen der Welt - erlebt und berichtet. Interessant an den irischen Fällen ist, dass auch in diesen außerkörperliche Erfahrungen und Poltergeistaktivität beschrieben werden.

    Signifikant ist hier die merkwürdige Verbindung zur Irischen See an der Ostküste, einem ausgesprochenen ‚Hotspot’. Die Objekte überflogen nicht nur die Wasseroberfläche, sie tauchten aus dieser auch hervor oder vom Himmel in sie hinein, was natürlich die Vermutung bestärkt das die ‚Besucher’ ggf. irgendwo Unterwasserbasen besitzen und aus diesen heraus operieren.

    Rund 70% der Erdoberfläche bestehen aus Wasser, etwa 50% sind Tiefsee mit einer Tiefe von unter 800 Metern – Gebiete die weniger erforscht sind als der Mond. Jedoch werden nicht nur Meere und Ozeane von den Unbekannten genutzt.

    In Lough Gara wurden bereits um das Jahr 1926 ‚fliegende Lichter’ beobachtet die in den See eintauchten und aus ihm herauskamen – das gaben zumindest betagte Honoratioren den irischen Forschern zu Protokoll. Weitere Sichtungsschwerpunkte sind übrigens Lough Derg, Lough Key Forest Park und die Dublin-Wicklow Mountain Range.

    Wenn man die Sichtungsberichte nach Provinzen aufteilt führen Cork und Kerry. Kurioserweise findet sich dort auch die größte Dichte an megalithischen Steinkreisen in ganz Europa. Man kann darüber spekulieren ob mit den Kreisen am Boden ein Pedant zu den Kreisen | Scheiben am Himmel geschaffen werden sollte.

    Kosmische Witzbolde

    Die UFO-Piloten verfügen offenbar über einen etwas merkwürdigen | schwarzen Sinn für Humor, den sie den Iren gerne angedeihen lassen. Im Jahr 1967, am 17. Februar, wurde ein Einwohner aus dem Gebiet des County Monaghan von einem großen Objekt überflogen das Autogeräusche [sic] von sich gab und auf die Grenze zu Nordirland zusteuerte.

    Unweit Belfast beobachtete ein Mann namens William Busby im gleichen Jahr ein ‚altertümliches Luftschiff’ das sich jedoch mit unglaublich hoher Geschwindigkeit über den Himmel bewegte und nach nur 10 Sekunden verschwand. Das erinnert an die Airship-Sichtungen aus den USA, die 1896 | 1897 vermeldet wurden.

    Historische Anleihen nahm auch ein weiteres UFO das an die ‚Geisterraketen’ erinnerte die 1946 Europa unsicher gemacht haben. Zwei Zeugen aus Cloyne bemerkten eine schnell fliegende ‚Rakete’ bzw. ein raketenförmiges Objekt das von der See her das Festland ansteuerte und intervallweise unsichtbar wurde. Es verschwand außer Sicht und hinterließ ratlose Beobachter.

    Im Jahr 2003 beobachtete ein Zeuge aus dem Gebiet von Beaumont im Norden von Dublin plötzlich ‚zwei Monde’ am Himmel. Einer der ‚Monde’ schrumpfte zusammen, so als ob er sich mit großer Geschwindigkeit entfernen würde. Vielleicht haben wir es in dem Fall auch nur mit einer atmosphärischen Spiegelung zu tun?

    Aliens und Men in Black & Beige

    Schon kurz nach dem Krieg machten Aliens Irland unsicher. Zu Weihnachten 1945 besuchte ein Zeuge seine Verwandten die auf einer Insel an der Westküste leben. Nach der Feier wartete er gegen Mitternacht auf einen Fährmann der ihn auf das Festland bringen sollte, jedoch erschien ein ganz anderer ‚Transporteur’.

    Zuerst war nur ein Stern zu sehen der sich rasch näherte und sich letztlich als Objekt mit einem viereckigen ‚Unterbau’ herausstellte das auf seiner Oberseite eine Kuppel hatte. Während es ‚wasserte’ ging der Zeuge hinter einigen Steinen in Deckung.

    Kurz darauf erhob sich das Vehikel wieder in die Lüfte und landete nun auf einem nahe gelegenen Feld, wobei es Geräusche wie ein Bohrer von sich gab. An der Kuppel öffnete sich eine ‚Pforte’ und einige Wesen spazierten ins Freie, die aus der Entfernung heraus menschlich wirkten.

    Sie sammelten einige Dinge vom Boden auf und schienen die Gegenwart des Zeugen bemerkt zu haben, da sie immer wieder zu seinem Versteck blickten. Nach vollbrachter Tat marschierten die Ufonauten zu ihrem Schiff zurück, das startete und am Himmel entschwand.

    1971 war eine Zeugin namens Vivian mit zwei Freunden im Auto unterwegs. Sie fuhren von Cork nach Youghal, als sie am Straßenrand plötzlich eine feurige ‚Erscheinung’ bemerkten die sich aus der Nähe als orangefarbene, glühende Kugel entpuppte.

    Diese verfolgte sie nun, wobei sie anfänglich sacht durch die Lüfte segelte und später anfing auf und ab zu hüpfen und den Erdboden zu berühren schien, wie ein Ball der aus großer Höhe abgeworfen wurde. Das UFO nahm dann einen silbernen Farbton an und schien in der Mitte eine schwarze Linie zu besitzen die den Körper in zwei gleichgroße Hälften teilte. Die Zeugen hielten den Wagen an als noch mehr Lichter auftauchten und ihnen den Weg zu versperren schienen.

    Zu ihnen gesellte sich ein kurioser Autofahrer, der komplett in beige gekleidet war, die Haare sehr kurz trug und pechschwarze, große Pupillen hatte. Die Zeugen bemerkten dass auch seine Hautfarbe im gleichen Ton gehalten war wie seine Kleidung und die Innenausstattung des Wagens. Der Fremde bot an die UFOs vor ihnen zu umfahren um so zu belegen dass es völlig gefahrlos sei.

    Er startete und fuhr unter den am Himmel manövrierenden Objekten vorbei, wobei sein Wagen kleiner zu werden schien. Er machte kehrt, konnte aber die drei verschreckten Zeugen nicht dazu bewegen es ihm gleich zu tun. Er startete abermals – wobei kein Motorengeräusch zu hören war und fuhr davon, mit ihm verschwanden auch die Flugvehikel.

    Als die Zeugen zu Hause ankamen ‚fehlten’ ihnen fünf Stunden – so lange konnte der ganze Vorfall unmöglich gedauert haben. Der Report hatte noch ein interessantes Nachspiel, denn wenige Tage darauf wurde der Freund der Zeugin Vivian von drei schwarz gekleideten Herren aufgesucht die sich nach ihr erkundigten und ankündigten mit ihr sprechen zu wollen – allerdings tauchten sie nie wieder auf.

    Die Mahoney-McManus-Sichtungen

    Es war am frühen Morgen des 30. September 1992 als der Farmer John McManus, gegen 4h45, nackt auf dem Bett liegend in seinem Schlafzimmer erwachte. Seine Füße waren schmutzig und der Boden übersäht mit Dreck und Steinen.

    Nachdem er sich seinen desolaten Zustand nicht erklären konnte, unterzog er sich einer Hypnose-Regression und dabei kam eine klassische UFO-Entführungserfahrung zu Tage. Fremdartige Wesen verschleppten ihn und er fand sich in einem hell erleuchteten Raum wieder in dem ‚medizinische’ Eingriffe an ihm vorgenommen worden sind.

    Bestätigt wird seine Schilderung indirekt von seiner Nachbarin Rose Mahony, die am gleichen Morgen um 5h15 austreten musste und durch das Badezimmerfenster aus einen runden Flugkörper ausmachte, der mit hellen Lichtern bestückt war. Sie weckte ihre Kinder und sie beobachteten die Erscheinung über 20 Minuten hinweg.

    Am 14. März 1993 sahen Mr. McManus und zwei Freunde, während sie sich gerade im Freien aufhielten, ein vom Himmel auf den Boden fallendes Licht, dass in zwei separate Leuchtquellen zerfiel. Beide stiegen wieder auf und flogen gen Norden davon.

    Mr. John McManus hatte am 26. März 1994 eine weitere unheimliche Begegnung. Um 1h30 sah er aus dem Fenster und entdeckte einen diskusförmigen Apparat am Himmel der ein Licht von sich gab das an brennendes Magnesium erinnerte. Der ‚Besucher’ pendelte hin und her und verschwand kurz darauf.

    Der Vater von Mr. McManus war gerade zu Besuch, als sich am 16. März 1995 ein weiterer Zwischenfall ereignete. Mehrere scheibenförmige Objekte waren am Himmel zu sehen, eines von ihnen richtete einen ‚Scheinwerfer’ auf den Boden als ob es etwas suchen würde. In Blickrichtung auf das Meer tauchte ein sehr großer Flugkörper auf, der die Ausmaße eines Transportflugzeuges hatte.

    Am 11. September 1996 blickte Frau Mahony gegen 4h45 aus dem Fenster und sah am Himmel ein großes Objekt das die Sterne abdeckte. Sie rief ihren Mann herbei und sie konnten sechs helle, scheibenförmige UFOs beobachten die die Gegend taghell erleuchteten.

    Im Visier

    Ein besonders bizarrer Fall ereignete sich am 29. Dezember 1958 auf einer Farm unweit Portglenone in Nordirland. Der Farmer Joseph Bennett durchquerte gerade sein Land als er am Himmel ein schwarzes Objekt bemerkte das entlang einer Baumreihe flog. Scheinbar war man an Bord des UFOs abgelenkt den der Flugkörper prallte gegen eine ‚im Weg stehende’ Eiche und teilte diese in der Mitte durch. Zwar gab es reichlich Kleinholz doch der Bruchpilot flog unbeschadet davon.

    Begegnungen mit UFOs verlaufen auch in Irland nicht immer freundlich. Am 1. März 1996 war eine Familie im Bereich des abgelegenen Sugar Loaf Mountain unterwegs. Plötzlich tauchte ein scheibenförmiger Flugkörper am Himmel auf und bedrängte die verängstigten Insassen mit ‚Harakiri-Flügen’ direkt auf das Auto zu, um dann abrupt die Richtung zu wechseln und das ‚Spiel’ von neuem zu beginnen. Fluchtartig verließen die Zeugen das Areal.

    Wie Ermittlungen von Dermot Butler und Carl Nally ergaben gab es an dem Tag weitere Meldungen über ähnliche Zwischenfälle bei der Garda – der irischen Polizei. Die Gegend scheint ein kleiner Hotspot zu sein, den immer wieder meldeten Autofahrer das sie in der Gegend von ‚fliegenden Lichtern’ verfolgt wurden. Teilweise flogen diese knapp über der Straße.

    Ein weiterer ‚feindlicher Zwischenfall’ ereignete sich am 4. Januar 2004. Involviert waren drei Verkehrsmaschinen, die Zeugen wurden auch in diesem Fall von den Forschern Dermot Butler und Carl Nally interviewt. Gegen 20h30 waren eine Boing 737-400 und eine Airbus 330 auf dem Weg nach Dublin.

    Von der 737 aus bemerkte man ein sich näherndes dreieckiges Flugobjekt mit stroboskopischen Lichtern, die aufblitzten als würde von dort aus jemand das Flugzeug fotografieren. Der Eindringling umzirkelte die Maschine und die Besatzung hatte den Eindruck irgendeine Art von ‚Energie’ würde auf sie gerichtet. Tatsächlich beobachtete die Besatzung der Airbus 330 einen purpurfarbenen ‚Glorienschein’ um die Boing.

    Das UFO umkreiste den Jet derart massiv dass Luftturbulenzen entstanden und die Außentemperatur anstieg. Das Dreieck verschwand und nachdem die Maschine gelandet war, stellte man Schäden an den Tragflächen fest, die aussahen als habe jemand mit dem Hammer darauf geschlagen.

    Gut zwei Stunden später – wir schreiben noch immer das gleiche Datum – erwischte es eine Airbus 320-200 Maschine die in Richtung Ostküste unterwegs war. Auch diesmal wurde das Flugzeug in aggressiver Art von einem Dreieck mit stroboskopischer ‚Beleuchtung’ umrundet so das Luftturbulenzen auftraten. In Anbetracht solcher Zwischenfälle ist es ratsam ‚merkwürdige’ Flugzeugabstürze auch auf mögliche ‚Fremdeinwirkung’ hin zu untersuchen!

    Tödliche Begegnungen

    Das UFOs ein ziemlich ungesundes Phänomen sind ist bekannt. Jedoch verlaufen tödliche Begegnungen nicht nur in den abgelegenen Winkeln der Welt sondern auch in Europa. Mancher UFO-Forscher ist durchaus angehalten seine Recherchen rasch durchzuführen solange der Zeuge noch lebt. Was etwas makaber klingen mag hat sich in der Form in Irland jedoch tatsächlich zugetragen!

    Es ereignete sich am 27. März 1993 in der Snave Area, einem abgelegenen, ländlichen Gebiet. Der Zeuge Don Howley hatte einen Freund zu Gast. Gegen 1h30 am Morgen schien plötzlich helles Licht durch ein Fenster. Die beiden Männer verließen das Haus. Auf einem nahe gelegen Feld entdeckten sie eine leuchtende Masse und daneben drei Gestalten die sich lautlos durch die Pflanzung bewegten und leicht über dem Boden zu schweben schienen.

    Sie trugen etwas wie ‚Tarnanzüge’. Nachdem die Ufonauten auf die beiden Männer aufmerksam geworden sind, drehten sie bei und bewegten sich auf das Haus zu. Die Zeugen verbarrikadierten sich jedoch sofort und wurden nicht weiter behelligt. Am nächsten Tag erfuhren sie, dass ihre Nachbarin in der Nacht an einem Herzinfarkt verstorben war.

    Am 10. Mai 1993, gegen 23h, erschienen im Geschäft von Mr. Howley zwei fremdartige Männer. Er hörte plötzlich eine ‚Stimme in seinem Kopf’ die von einem der Unbekannten zu kommen schien. Er wurde darüber informiert das man sich bereits schon einmal getroffen habe – gemeint war der Vorfall im März diesen Jahres – und das sie auf dem Feld etwas gesucht hätten das ihnen abhanden gekommen war. Sie kündigten an wiederzukehren – was sie so auch in die Tat umsetzten - und verschwanden.

    Am 31. August 1993 befand sich Mr. Howley in Kontinentaleuropa und überließ sein Haus zwei Freunden. Gegen 2h am Morgen erwachte einer von ihnen da grelles Licht durch das Fenster schien. Er stand auf und sah nach dem rechten. Auf dem Feld vor dem Haus – der Ort an dem sich auch die erste Begegnung abgespielt hatte - schwebte ein längliches Objekt das fluoreszierendes Licht von sich gab.

    Zwei Gestalten marschierten von der Stelle aus zum Haus hin und der Zeuge war plötzlich paralysiert und konnte sich nicht mehr bewegen. Hier setzte beim ihm nun ein ‚Blackout’ ein, denn seine nächste Erinnerung war die, das die Ufonauten wieder in Richtung UFO gingen. Im Jahr 1994 musste die Untersuchung des Falles eingestellt werden. Mr. Don Howley verstarb im Alter von nur 35 Jahren!

    Garda-Mutilation-Report

    Das Phänomen der Tierverstümmelungen [Mutilations] ist zwar weltweit verbreitet, tritt in Irland aber kaum auf. Jedoch gibt es auch hier vereinzelt merkwürdige Fälle. Am Samstag den 4. Juni 1994 kontrollierte der Farmer John Slevin seine 39 Rinder die er auf eine Weide getrieben hatte. Sie waren in bester Verfassung und wohlauf.

    Rund zwei Tage später, am Montag den 6. Juni, waren es nur noch 38 Tiere, den eines war unter mysteriösen Umständen umgekommen. Die genaue Todesursache ließ sich aber nicht mehr ermitteln, denn das Tier – dessen Kopf als einziges noch intakt war – bestand nur noch aus der ‚abgezogenen’ Haut und blanken Knochen. Weder der Farmer noch die lokale Garda konnte sich erklären was da genau geschehen ist.

    Im Januar 1985 fand man 44 tote Lämmer unweit Ballymoney, im County Antrim. Keines der Tiere wies augenfällige Verletzungen auf, abgesehen von zwei punktförmigen ‚Löchern’ im Nacken. Im August 1995 erwischte es eine Kuh im Bressbrook Gebiet, nordwestlich von Newry gelegen. Das Tier war blutleer, vom Schädel war das Fleisch entfernt und die inneren Organe entnommen worden. Leider wurde der Kadaver veterinärmedizinisch nicht untersucht!

    Gefährliche ‚Wolke’

    Dermot Butler und Carl Nally berichten auf Seite 210 ihres Buches über einen erstaunlichen Zwischenfall der sich im Jahr 1993 in Ostengland, UK, abgespielt hat. Zu der Zeit kam es zu zahlreichen Tierverstümmellungen und da der finanzielle Verlust erheblich war, versuchte man mit Technik den Tierquälern auf die Spur zu kommen.

    Es wurde ein computergestütztes Kamerasystem in einem Areal eingerichtet in dem es besonders oft zu entsprechenden Vorfällen gekommen ist. Tatsächlich registrierten die Bewegungsmelder etwas und einer Kamera gelangen Aufnahmen. Zu sehen war lediglich eine ‚weiße Wolke’ in der Bildmitte, an dem Ort wo sich am Tage ein verstümmeltes Lamm fand.

    Es kann tatsächlich sein, dass dieser Schnappschuss den ‚Täter’ präsentiert, und zwar in seiner ‚Urform’ – also vor der soziokulturellen und optischen Anpassung als ‚UFO’ oder ‚Alien’ an das menschliche Auge. Es ist ja schon oft spekuliert worden, dass die beobachteten Entitäten und Objekte in ihrer ‚realen’ Erscheinung völlig anders daherkommen als sie sich uns präsentieren.

  • Sticky Open Minds • Belgium General says incredible UFO case is a mystery • Exclusive

    YouTube + Greyhunter@Belgien + Jamming

  • Sticky Spiegel über Geisterraketen in Schweden

    Bericht + Hintergrund

    Bizarre Sichtung in Schweden

    ghostrockets

    Ein Fall der an die guten alten ‚Geisterraketen’ erinnert ereignete sich am 18. August 1985 in Schweden, genauer unweit Soderhamn. Beteiligt waren vier Männer die mit einer Cessna unterwegs waren. Ein Schimmern machte sie auf ein raketenförmiges Objekt mit kleinen Flügeln an seiner Hinterseite aufmerksam.

    Es flog entlang einer Starkstromleitung. Die Männer versuchten es mit ihrer Maschine zu verfolgen, doch waren sie viel zu langsam und gaben rasch auf. [Quelle: Jerome Clark, Strange Skies – Pilot Encounters with UFOs, Citadel Press, New York 2003, Seite 19]

    Das UFOs Starkstromleitung gerne als ‚Richtungsweiser’ verwenden ist nicht neu, auch das sie Autobahnen oder Zugschienen folgen ist bekannt, etwa bei den Airship-Sichtungen von 1896 | 1897, oder den UFO-Wellen im Staat New York oder Belgien.

  • Sticky Die Luger-Connection

    vril

    Im Jahr 1967 verfasste Lt. General Hewitt T. Wheless (USAF Assistant Vice Chief of Staff) einen Rundbrief an alle Kommandanten. Es ging dabei um bizarre Zwischenfälle mit falschen Air Force Mitarbeitern die bei UFO-Zeugen aufgetaucht waren und diese in mehreren Fällen mit gezogener Waffe bedroht hatten, damit sie über das Erlebte schwiegen. Solche Übergriffe sollten umgehend gemeldet werden.

    Kurioserweise tauchten die Fremden oft nur wenige Minuten nach der Sichtung auf, lange bevor die Zeugen auch nur daran dachten eine Meldung an die Behörden zu verfassen. Ganz offensichtlich gehörte dieses falsche „Bodenpersonal“ also zu den „Betreibern“ der Vehikel, anders kann man sich deren blitzartiges Erscheinen nicht erklären.

    Daneben verkleideten sich die Unbekannten als Polizisten und fuhren mit Streifenwagen vor, auch diese waren gefälscht bzw. der „richtigen“ Polizei nicht bekannt. Diese Männer benutzten Limousinen und trugen deutsche Luger-Pistolen, also anders als die echten Air Force Agenten keine automatischen Waffen aus US-Produktion und Militärfahrzeuge.

    Diese unfreundlichen Herren erinnern an das Subphänomen der MIB (Men in Black) auf die ich bereits in der Vergangenheit eingegangen bin (vor allem auch weil MIBs Amerikanisch mit deutschem Akzent sprachen). Wer waren sie? Gehörten sie womöglich zu einer Organisation, bestehend aus „Paperclip“-Ingenieuren aus Deutschland und ihren amerikanischen Kollegen die reichsdeutsche „Wunderwaffen“ weiterentwickelten?

    Nicht weniger kurios ist auch die „Prophezeiung“ eines –namentlich nicht genannten- amerikanischen Wissenschaftlers über die Capt. Ruppelt (BLUE BOOK, Erfinder des Akronyms „UFO“) in seinem Buch „Report on Unidentified Flying Objects“ berichtet. Dieser kündigte ihm im Juni 1952 einen baldigen, großen „Flap“ (also kurzfristige Sichtungshäufung) für New York (City) oder Washington (D.C.) an – was für die US-Hauptstadt so auch eintraf.

    War der Wissenschaftler also „medial begabt“ oder arbeitete er etwa an einem entsprechenden Projekt und die „Vorhersage“ an Ruppelt war der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl? (Andrew B. Colvin / Flying Saucer To The Center Of Your Mind / S. 31 & 34).

    ‚Target of Interest’
    UFO-Invasion in Washington

    konvoi

    Einer der interessantesten UFO-Zwischenfälle – wenn man die separate ‘UFO-Welle’ in Washington in der ‚großen, globalen UFO-Welle’ des Jahres mal als einen durchgehenden Vorgang betrachtet – ereignete sich 1952 in Washington D.C., also der amerikanischen Metropole.

    Nicht nur, weil man der westlichen Supermacht aufzeigte wer in Wahrheit die Lufthoheit besitzt, sondern auch wegen den hochrangigen Zeugen und der Bestätigung der Beobachtungen durch Radar. Zuletzt auch, weil das Schauspiel ein interessantes Remake im Jahr 2002 hatte.

    Am 19. Juli 1952 erschienen auf einem der zwei Radarschirme des Washington National Airport merkwürdige ‚Anzeigen’ – so genannte ‚Blips’. Air Traffic Controller Edward Nugent entdeckte sie gegen 23h40 zuerst auf dem Schirm und gab dann Meldung an seinen direkten Vorgesetzten Harry G. Barnes. Die beiden beobachteten erstaunt die ‚verrückten’ Flugmanöver der Objekte.

    Barnes informierte Howard Cocklin, der die Aufsicht über den zweiten Radarschirm am anderen Ende des Flughafens hatte. Dieser bestätigte nicht nur die Präsenz der Objekte auf seinem Schirm, er konnte selbst eines der UFOs durch sein Fenster sehen, dass sich als helles, oranges Licht am Himmel präsentierte.

    Ein weiterer Zeuge fand sich in dem Airman William Bradley, der einen orangen Feuer- bzw. Lichtball beobachten konnte, der sich in Kreisbahnen bewegte. Kurz darauf schoss er mit unglaublicher Geschwindigkeit davon und wurde von einem baugleichen Objekt ‚ersetzt’, das einen Bogen in der Luft schlug und sich dann ebenfalls davonmachte. Zu der Zeit kontaktierte man auch die Andrews Air Force Base und erhielt dort die Bestätigung das die UFOs auch auf dem militärischen Radar zu sehen seien.

    Flugkapitän S. C. Pierman von der ‚Capital Airlines’ der sich mit einer DC-4 auf dem Wege nach Washington befand wurde vom Flughafen angefunkt und gefragt ob er etwas ‚Verdächtiges’ sehen könne. Tatsächlich sah er sechs langsam fliegende, weiße Lichter, die von ihm über 14 Minuten lang beobachtet werden konnten. Gleichzeitig erschienen die Objekte auch auf den Radarschirmen des Flughafens.

    Die Sichtung zog sich bis in den frühen Morgen dahin und gegen 3 Uhr erschien ein weiterer Pilot am Himmel über Washington, der zu einem Zeugen wurde. Es war Capt. Howard Dermott, der die Objekte auf ‚Acht-Uhr-Position’ beobachten konnte bis sie plötzlich außer Sicht und vom Schirm verschwanden.

    Kurz darauf tauchte ein Geschwader aus Newcastle auf [da die Landebahnen in der Andrews Air Force Base gerade erneuert wurde standen dort keine Jets zur Verfügung] um die Angelegenheit auf militärisch Art zu klären, doch die Objekte blieben so lange weg, bis den Jets das Kerosin ausging und sie abdrehen mussten. Kurz darauf waren die merkwürdigen Besucher wieder vor Ort.

    Harry G. Barnes hatte den Eindruck das die UFOs den Funkverkehr abhörten, denn immer wenn er seine Kollegen auf ein bestimmtes Objekt hinwies verschwand es plötzlich. Ihr Flugverhalten erinnerte ihn an die Bewegungen spielender Kinder, die herumtobten, mal in der Gruppe, mal als ‚Einzelkämpfer’, wobei sich eine Vorliebe für rechtwinklige Richtungswechsel zeigte. Ab 5h30 war aber Feierabend, die UFO-Piloten hatten fürs erste genug.

    So wirklich verschwunden waren sie dann auch in der darauf folgenden Woche nicht, immer wieder tauchten sie auf den Schirmen auf, verhielten sich aber zurückhaltender und wollten scheinbar erst am kommenden Wochenende wieder ein ‚Fass aufmachen’.

    Es war Samstag der 26. Juli 1952, gegen 20h15, als ein Pilot der ‚National Airlines’ im Gefolge einer Stewardess rot glühende Objekte am Himmel ausmachte, die ihre Maschine mit gut 100 mph verfolgten.

    Die UFOs tauchten abermals auf den Radarschirmen auf und ein Master Sergeant des Flughafens sah sie vom Boden aus. Gegen 23h30 tauchten nun zwei F-94 Abfangjäger aus Newcastl auf. Einer von ihnen – gesteuert von Lt. William Patterson – wurde zu einem der Objekte dirigiert, dass sich etwa in 10 Meilen Entfernung befand.

    Dabei musste er nicht mal die ganze Strecke auf sich nehmen, denn die UFOs waren so freundlich ihm entgegenzukommen und ihn einzukreisen. Dezent fragte er nun beim Tower an was er tun solle - ‚beobachten und stillhalten’ war die einzige Anweisung die er erhielt. Kurz darauf erlosch das Interesse der Eindringlinge und sie verschwanden.

    Etwas merkwürdiger war da schon die Angelegenheit beim zweiten F-94 Jet in dem Capt. John McHugo saß. Obwohl auf den Radarschirmen des Flughafens ersichtlich war das er von den UFOs eingekreist wurde wie sein Kamerad, konnte er nichts sehen – machten sich die Objekte womöglich unsichtbar?

    Gegen 3h am Morgen waren die Abfangjäger abgezogen und eine ‚Eastern Airlines Constellation’ näherte sich dem Flughafen um dort zu landen. Man informierte die Piloten das sich ihnen etwas von hinten ‚angehängt’ habe, dass auch auf Radar zu sehen sei. Da man vom Cockpit aus nichts erkennen konnte, drehte die Maschine bei, doch verschwand der Begleiter plötzlich um dann wenig später als ‚Licht’ wieder aufzutauchen – dieses wurde von der Besatzung dann auch über 12 Minuten lang beobachtet. Damit war der ‚Spuk’ – zumindest in der Form – fürs erste beendet.

    Am 29. Juli 1952 fand dann eine Pressekonferenz im Pentagon statt, in der man erklärte es habe sich bei den Vorfällen lediglich um Temperaturinversionen gehandelt, was allerdings weder von den Zeugen noch vom U.S. Weather Bureau wirklich geglaubt wurde, letzteres sah sich sogar dazu angeregt die Erklärung in den Medien anzuzweifeln.

    Rund 50 Jahre später – wir schreiben den 26. Juli 2002 - meldeten sich zahlreiche Zeugen aus Washington bei den Medien, die rötliche und bläuliche Lichtkugeln am Himmel beobachtet haben und einige berichteten sogar von verfolgenden Kampfjets.

    Tatsächlich hatte die Andrews Air Force Base gegen 1h am Morgen zwei F-16 Jäger hoch geschickt nachdem unidentifizierte Radarsignale aufgetaucht waren. Allerdings unterscheiden sich hier die Aussagen der Zeugen von denen der Militärs.

    Das Militär gab an, dass man nichts entdeckt habe und die Jets erfolglos zurückgekehrt waren, während Beobachter von einer regelrechten Verfolgungsjagd sprachen. Renny Rogers aus Waldorf in Maryland etwa schilderte das er eine strahlendblaue Lichtkugel gesehen habe, die von einem Kampfjet verfolgt wurde. War das womöglich eines der Objekte von vor 50 Jahren? [Quelle]

  • Kein Fire in the Sky und auf der Brooklyn-Bridge war auch nichts los!

    alienvisite

    Wenn man sich die aktuelle Diskussion über UFO – Entführungen betrachtet, fällt einem auf, dass einige Fälle, die mit sehr vielen Widersprüchen behaftet sind, kaum skeptisch hinterfragt werden. Dabei gibt es hier tatsächlich Anlass für begründete Kritik. Betrachten wir also zwei populäre Fälle etwas genauer:

    „Linda Cortile“

    Der Fall "Linda Cortile" [Napolitano], denn Budd Hopkins † untersucht hat, dürfte zu den „Klassikern“ zu zählen sein. Bereits Jahre vor der Veröffentlichung eines Buches zum Fall sickerten die ersten Informationen durch und riefen dergestalt viel Widerstand in der UFO-Gemeinde hervor [selbst bei Hopkins "Intruder Foundation"], dass Hopkins keine weiteren Daten und Fakten mehr lieferte – ein bis dahin einmaligen Fall von nachträglich verhängter ‚Nachrichtensperre’.

    Mrs. Napolitano wurde angeblich im November 1989 von einem UFO entführt und dabei von zwei "Sicherheitsbeamten" [Dan und Richard] beobachtet. Was anfänglich wie ein Beweis für das CE4-Phänomen aussah, entpuppt sich als sehr merkwürdige Geschichte.

    Angeblich wurden an jenem denkwürdigen 30. November 1989 nicht nur Linda, sondern auch gleich Dan und Richard, ein geheimnisvoller "dritter Mann" und ein gutes Dutzend anderer Personen [sic!] gleichzeitig von der Brooklyn-Bridge entführt. Dafür gab es dann gerade mal eine einzige unabhängige Zeugin, die Hopkins jedoch im Dunklen lässt.

    Sowohl Mrs. Napolitano, Dan und Richard, als auch eine angebliche weitere Zeugin meldeten sich alle zufällig bei Hopkins, obwohl es in New York eine ganze Reihe von UFO-Ermittlern gibt, die lokal durchaus bekannt sind.

    Napolitano wurde von Dan und Richard am helllichten Tage, mitten in New York, entführt. Dabei wurde sie ins Auto gekitzelt! Grund der Entführung war, dass sich die beiden ihre Füße ansehen wollten, um so zu erkennen, ob sie ein „Alien“ sei! Anschließend musste sie die beiden umarmen! Sowohl Dan, als auch Richard verliebten sich in Napolitano. Ein Streit um sie entbrannte zwischen ihnen und Dan wurde dabei [scheinbar] getötet!

    Dan und Richard trafen sich nie persönlich mit Hopkins, sondern schickten ihm stattdessen laufend Briefe, wobei das Grundszenario der Geschichte sich dabei von Brief zu Brief änderte. Die einzige Bezugsperson zu den beiden "Agenten" blieb Napolitano.

    Napolitano behauptet von sich allen Ernstes, dass sie von Jeanne d'Arc abstammt [der Jungfrau von Orleans]. Was Napolitano nicht wissen kann, ist, dass Janne d'Arc zu Lebzeiten ob ihrer Jungfräulichkeit, kurz vor ihrer Verbrennung, untersucht wurde. Tatsachlich trug sie den Beinamen zu Recht. [Wobei angemerkt werden muss dass die französische Nationalheilige selber „außerweltliche“ Kontakte gehabt haben könnte!]

    Leider hat Budd Hopkins die Regressionen mit Mrs. Napolitano selber durchgeführt und nie ein psychologisches Gutachten über sie angefordert. Auch das sie eine ausgebildete Schauspielerin ist, schien niemanden gewundert zu haben, ebenso nicht das die Geschichte mit dem Roman „Nachtaugen“ von der Story her fast identisch ist [siehe Garfield Reeves Stevens, Nachtaugen, Bastei Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1991 & Budd Hopkins, Entführt ins All, Ullstein Verlag, Berlin 1997].

    Travis Walton

    Die UFO-Story von Travis Walton gehört mit zu den bekanntesten CE4–Berichten. Kaum ein Buch oder eine TV - Dokumentation zum UFO-Thema, in der nicht sein Name fällt. Beschäftigt man sich mit den Details des Falles, sieht es in einigen Punkten wenig schmeichelhaft für Walton aus:

    So sahen etwa zwei Zeugen aus Snowflake [seinem Heimatort] Walton auf einem Highway stehen - dies zu einem Zeitpunkt, an dem er sich eigentlich hätte an Bord des UFOs befinden sollen! Wenige Wochen vor der "Entführung" wurde im Fernsehen der Beitrag "The UFO Incident" ausgestrahlt, in dem u.a. auch die Hill – Entführung thematisiert wurde, bald darauf erfolgte dann seine „Entführung“.

    Kurz nach seinem „Auftauchen“ wurde ein Polygraphentest [Lügendetektor] an ihm durchgeführt, denn er [mit verändertem Atemrhythmus!] fälschen wollte, was jedoch vom Tester Mr. McCarthy sofort erkannt wurde. Walton fiel durch den Test und McCarthy flog aus dem Hotel, in dem der Test durchgeführt wurde. Tatsächlich warf einer von Travis Brüdern den Mann hinaus.

    Mr. McCarthy wurde darauf hingewiesen, dass das Testergebnis geheim zu bleiben habe - so wollten es zumindest die Vertreter des National Enquierer und der UFO-Gruppe APRO! McCarthy hielt sich zum Glück nicht daran, was Walton dazu veranlasste, mit viel Polemik gegen ihn vorzugehen und seine Reputation völlig in Frage zu stellen! [Wieso hatte Walton vor dem Test keinerlei Bedenken geäußert?].

    Auch der UFO Forscher Mr. Spaulding von der Vereinigung GSW machte ebenfalls den "Fehler", Walton nicht zu glauben - was ihm gewaltige Gehässigkeiten von Travis Walton einbrachte. Travis Walton fiel auch noch durch einen weiteren Polygraphentest, der von Tom Ezell durchgeführt wurde und zu einem anderen erschien er erst gar nicht!

    Walton ist nach Ansicht dreier Untersucher [McCarthy, Dr.Rosenbaum und Dr. Kandel] das, was man als „UFO-Freak“ bezeichnen kann. Einer seiner Brüder hatte Jahre vor Waltons ,Entführung" eine UFO-Sichtung gehabt, was Travis zu folgender Aussage verleitete: "Wenn sie dich holen, bring sie dazu, zurückzukommen, und mich auch zu holen!" - Wie man sehen kann, ist Walton ein "völlig unbelasteter" Zeuge.

    Auch Waltons Mutter ist eine UFO-Sichterin und beschäftigte sich mit der Materie. Als der Hilfssheriff Ken Coplan bei ihr eintraf, um von der Entführung ihres Sohnes zu berichten, sei sie nicht überrascht gewesen. "Travis sei nun bei Gott in einem UFO", sagte sie.

    Niemand aus Waltons Familie schien beunruhigt und alle glaubten sofort die UFO-Story, statt eher zu vermuten, Travis sei das Opfer eines Verbrechens geworden!

    Doch welchen Vorteil hätte Walton von einem solchen Hoax haben sollen? Neben zwei Büchern und einem Film, gab er eigenen Aussagen zufolge Tausende [!] von Interviews, für die er Geld verlangte. Finanziell hat sich die Mühe auf jeden Fall schon mal bezahlt gemacht.

    Auch ein weiterer Faktor scheint eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen: Er lernte eine Menge berühmter Leute kennen, die er ohne UFO-Abenteuer nie hätte treffen können [etwa James Gardener, Leonard Nimoy und viele andere mehr].

    Für ihn, der schon mal wegen Betruges mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, nahm das Leben nach dem „Zwischenfall" eine durchaus positive Wendung. Alles in allem Grund genug eine „Inszenierung“ durchzuhalten.

    Auch seine Kollegen hätten keinen Grund gehabt, sich von der Geschichte zu distanzieren, da auch sie von dem Erlebnis profitieren konnten und auch heute noch durch die Medien geistern und sich ihre Aussagen ‚verdollarn’ lassen. [Quelle: Travis Walton, Feuer am Himmel, Kopp Verlag, Rotenburg 1996].

  • Russen-U-Boot ist wohl Schweden-U-Boot!

    Bericht

  • Leserbrief: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

    Sehenswert!
    Dr. Alfons Proebstl 40 - Der Faschismus!

    Gruß
    Anastasia

  • Leserbrief: Russisches Aufklärungsflugzeug soll Nato-Luftraum verletzt haben

    Das wird jetzt langsam pervers!
    und wieso eigentlich portugiesische F-16?
    sind an der Ostsee etwa NATOische Herbstferien?
    oder war es etwa außerhalb der "Geschäftszeiten"?

    Gruß
    Anastasia

  • Leserbrief: Krisenszenarien in der Großstadt

    Bericht + Bericht

    Gruß
    Anastasia

  • Leserbrief: Über das All und die Menschen

    Über das All, Ufos, Vatikan, Politik, Codierungen, Zweck von Konstruktionen, Energie, usw.

    http://youtu.be/WCXhQdfAGLE

    Hoch interessant!!!!

    Wenn man es nicht ganz anschaut, versäumt man wichtig Wissenswertes, wichtige Nachrichten!

    Gruß
    Ilse

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