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  • Dieser Blog tritt am 15-12 ins Nirwana ein!

    Bisher habe ich meine Blogs stets selbst gelöscht, nun werde ich gelöscht – und mit mir alle User von Blog.de – siehe das Anschreiben unten!

    Die kommenden fünf Monate werde ich nutzen um meine Artikel / Beiträge zu sichern. Bereits gesicherte Texte werde ich löschen, damit ich alter Mann nicht durcheinander komme…

    Auf diesem Blog wird es folglich keine weiteren Postings mehr geben! Parallel dazu werde ich mir ein neues digitales Domizil suchen, es bleibt also spannend!

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    fenster

    Der amerikanische UFO Forscher und Autor John Keel, stellte bei seinen umfangreichen Untersuchungen fest, dass sich an bestimmten Orten immer wieder paranormale Phänomene manifestieren. Er nannte diese Zonen „Fensterorte“, in Anspielung an den Umstand, dass sich an diesen Orten, die „Verbindungslinien“ zwischen unserer Realität und einer anderen Dimension treffen könnten. [1]

    Der Gedanke, der hinter Keels Überlegungen steckt, könnte sehr gut von der UFO Forschung bestätigt werden, denn tatsächlich ist die regionale Verteilung von UFO Berichten sehr ungleichmäßig und man könnte sich fragen, warum das so ist.

    Als Kuriosum sei hier erwähnt, dass die „Premiere“ der modernen UFO – Ära am Mount Rainier im US – Bundesstaat Washington über bedeutsamem Terrain stattfand. Kenneth Arnold, der dort seine historische UFO – Sichtung von 1947 hatte, überflog ein Gebirge, dass von den dort lebenden Indianern als „Chimborazo“ bezeichnet wird, was soviel wie „der Wachturm des Universums“ heißt. [2] Tatsächlich ein sehr geeigneter Platz um das moderne UFO – Phänomen einzuläuten!

    Insel Iona

    Der „Fensterort“ der uns nun beschäftigen soll liegt jedoch viel näher an Deutschland als der Mount Rainier. Es ist die nordschottische Insel Iona, die schon seit Jahrhunderten als „Bühne“ für paranormale Phänomene fungiert.

    Interessant an dieser Insel ist auch, das hier der heilige Columba tätig war, der Schotten und Pikten bekehrte und auch gegen das Ungeheuer von Loch Ness antrat, das in früheren Zeiten nicht so 'handzahm' war wie heute. Das alles hielt aber einen seiner Mönche nicht davon ab, ein 'Verhältnis' mit einer 'Seejungfrau' zu beginnen, was letztlich dramatisch endete. [9]

    In früheren Jahrhunderten sah man auf der Insel gespenstische Mönche, deren Erscheinung von Glocken und überirdischen Klängen begleitet wurde und manche Menschen haben Szenen von Episoden aus der Geschichte Ionas gesehen, darunter die Plünderung des Klosters durch einfallende Wikinger. [3]

    So ganz geheuer war es wohl auf Iona noch nie gewesen, da dort zeitgenössischen Quellen nach auch Elfen hausten, die einen Mann zu ihrem Elfentanz zwangen, so dass dieser ein Jahr seines Lebens verlor. [4]

    In einem anderen überlieferten Fall kam es ebenfalls zu einer "unheimlichen Begegnung". In einem Haus wurde einmal eine ganze Feenschar beobachtet. Sie wurden zuerst draußen von einer norwegischen Besucherin gesehen. Die Wesen waren etwa dreißig Zentimeter groß. [5]

    Die englische Zauberin Dion Fortune hatte eine Freundin namens Netta Fornario, die 1930 unter bizarren Umständen starb. Nach ihrem Biographen Alan Richardson war Miss Fornario eine Künstlerin, die unter dem Namen Mac Tyler viele Artikel über Okkultismus geschrieben hatte. Auf einer Reise nach Iona wurde sie gefunden ... wie sie nackt auf einem kahlen Berg lag. Ihr Körper war mit Kratzern übersät.

    Um den Hals trug sie eine Kette an der ein Kreuz Hing, in der Nähe ihrer Hand lag ein großes Messer, das benutzt worden war, um ein großes Kreuz in den Rasen zu stechen. Auf der Insel gab es Gerüchte über blaue Lichter, die in der Nähe der Stelle, an der man die Leiche fand, gesehen worden seien. [10]

    Der amerikanische UFO – Forscher und Autor John Mack, schildert uns ebenfalls ein mysteriöses Szenario, dass sich auf der Insel zugetragen hatte. Der Zeuge des „überirdischen Spektakels“ war ein Mann mit dem Pseudonym „Carlos“. Mack lässt uns wissen:

    “Obwohl die Nacht pechschwarz und triefendnass war, sah Carlos vor sich über dem Meer eine pinkfarbene Dunstblase mit einem Durchmesser von etwa acht oder zehn Metern, die von „innen heraus leuchtete.

    Der leuchtende Nebel vor ihm aus dem sich seine Vision herauswachsen sollte, schien sich zu verformen. Es schien leicht zu blinken, wurde immer größer, bedeckte bald das Wasser und den Nachthimmel und umhüllte auch ihn“.

    Daraufhin fand sich Carlos zeitversetzt in einem historischen „Ambiente“ wieder, in dem gerade eine Horde Wikinger die Insel überrannte und alles niedermachte, was sich ihnen in den Weg stellte. Carlos selber ist nicht mehr „er selbst“, sondern sieht sich in der Gestalt eines Einheimischen, zwölfjährigen Jungen. Nach einer Weile ebbt seine „Vision“ ab und er fand sich in der gewohnten Realität wieder. [6]

    Die andere Seite

    Diese Berichte illustrieren ganz gut, dass selbst kleinste Lokalitäten eine Fülle paranormaler Energie enthalten können. Vielleicht ist es ja wirklich so, wie Keel vermutet, dass es „Übergänge“, „Sternentore“, „Wurmlöcher“, „Dimensionsrisse“ oder ähnliches gibt, die unsere Wirklichkeit mit anderen Wirklichkeiten verbinden? Oder ist es vielleicht viel trivialer? Sind es nur Eigenheiten im Erdmagnetfeld die auf die Psyche der Menschen einwirken?

    Der bekannte amerikanische Schriftsteller W. Strieber erlebte seinerseits ebenfalls einen solchen „Realitätswechsel“, wobei jedoch unklar bleibt, ob es „jemanden“ gibt, der solche „Prozesse“ steuert, oder ob wir es hier mit „natürlichen Anomalien“ zu tun haben, die mit der Psyche wechselwirken.

    Strieber beschreibt, wie er an einem Nachmittag den Freund seines Sohnes nach Hause fahren wollte. Die zwei waren auf der Bundesstrasse 17 in Richtung New York in Striebers Wagen unterwegs. Sie erreichten deren Ausfahrt und fuhren ab. Zu diesem Zeitpunkt ereigneten sich die ersten merkwürdigen Dinge.

    Anstatt auf der ihm bekannten Straße befanden sie sich mit einem mal auf einer Art abschüssigen Rampe, die Strieber noch nie zuvor bemerkt hatte. Die Rampe führte zu einer „tief liegenden Schnellstrasse“ und Strieber erklärte dem Jungen, dass er offensichtlich irgendwo falsch abgebogen sei.

    Die ihnen unbekannte Straße war menschenleer und die beiden fühlten sich zunehmend unwohl, je weiter sie fuhren. Als sie durch einen Tunnel hindurch gefahren waren, stellten sie fest, dass sie durch eine Gegend fuhren, die keinerlei Ähnlichkeit mit dem hatte, was sie kannten. Zudem schien plötzlich die Sonne und die Straße wurde sehr breit.

    Die Häuser hatten keine Fenster, waren weit von der Straße zurückgesetzt und erinnerten an große Kisten. Noch seltsamer war jedoch, dass in die Fassaden sämtlicher Häuser gewaltige Schlangen eingemeißelt waren. Laut Strieber herrschte eine „bedrohliche“ Atmosphäre an diesem Ort und sowohl der Junge als auch er, hätten sich äußerst unwohl gefühlt.

    Strieber fuhr um eine Kurve und dann um eine weitere und entdeckte plötzlich zu seiner grenzenlosen Erleichterung die Auffahrt auf die Schnellstrasse und fuhr davon, so schnell er konnte. Zurück in heimischen Gefilden stellten sie zu ihrem großen Erstaunen fest, dass sie sich mehr als 30 Kilometer von der Stelle entfernt befanden, an der sie eigentlich hätten sein müssen. Es waren nur knapp fünf Minuten vergangen, seit sie die „falsche Ausfahrt“ genommen hatten und dennoch waren sie soweit von ihrem Ausgangspunkt entfernt. [7]

    Diskussion

    Betrachtet man sich die dargelegten Beispiele, so stellt sich durchaus die Frage, wie realistisch die Annahme wäre, es gäbe neben unserer Welt noch eine andere, „parallele“ Existenzebene, die sich unter Umständen an einigen bestimmten Orten oder an bestimmten Personen „manifestiert“.

    Dabei möchte ich jedoch auch nicht außer Acht lassen, das auch gewisse psychologische Phänomene durchaus verantwortlich sein können, die uns an dieser Stelle jedoch nicht beschäftigen sollen. Die mögliche Interaktion „geologische Besonderheiten“ und mögliche psychologische Wirkungen ist jedoch eine Option die noch untersucht werden muss! Doch wie sieht es nun mit möglichen „Parallelwelten“ aus?

    Die moderne Physik geht davon aus, dass es einerseits Teilchen und andererseits Energiewellen gibt und dass sich mit dem Wirken beider das Universum erklären lässt. Aber es hat schon immer Phänomene gegeben, die nicht in diese Muster passen. Das bekannteste Beispiel dafür ist Licht. Das Verhalten von Licht ist manchmal so, als bestünde es aus einzelnen Materiepartikeln.

    Es kann z.B. die meisten Dinge, auf die es trifft nicht durchdringen. Aber manchmal verhält es sich wie eine „Welle“ aus Energie oder Information, die keine materielle Substanz hat. So kann es andere Objekte durchdringen, wenn sie aus transparentem Material sind.

    Es gibt da ein berühmtes Experiment, das „Single Photon Interference Experiment“, demzufolge alle einzelnen Lichtpartikel, auch Photonen genannt, sich nicht nur gleichzeitig wie Wellen und einzelne Partikel verhalten, sondern sich durch Zeit und Raum hindurch sogar untereinander „verständigen“ können.

    Bis man damit begann, die Teilchen genauer zu untersuchen, die kleiner sind als ein Atom, hielt man das Licht für die Ausnahme, die, die Regel bestätigt. Wenn es um subatomare Atome geht, verschwindet aber die Grenze zwischen Wellen und Partikeln regelmäßig. Man kann nicht mehr den genauen Unterschied zwischen dem einen und den anderen ausmachen, man kann es nur als „eine Einheit, bestehend aus beiden“ bezeichnen.

    In gewissem Sinne ist Materie Energie und Energie ist Materie, „Dinge“ sind gleichzeitig „Informationswellen“. Folglich sind „Informationen“ oder „Energie“ das wesentliche aller „Dinge“. Zumindest im subatomaren Bereich lassen sich diese Vorstellungen auf keinen Fall voneinander trennen. Und nun kommen wir zum entscheidenden Aspekt:

    Professor David Deutsch von der Oxford University, ein führender Experte auf dem Gebiet der Quantenmechanik, glaubt – und viele andere mit ihm, der Grund dass einzelne Partikel sich verhalten, als seien sie Teil einer Energie – oder Informationswelle, liege darin, dass es „parallele Universen“ gibt. Er sagt:

    “Was wir tatsächlich sehen, sind nicht gleichzeitig Partikel und Wellen. Die Ergebnisse des „Single Photon Interference Experiments“ beruhen in Wirklichkeit auf dem Einfluss der Partikel, die es in parallelen Universen gibt. Die Photonen in unseren Experimenten wirken mit anderen Photonen in diesen anderen Universen zusammen, die wir schlicht und einfach nicht sehen können.“

    An anderer Stelle führt er aus:

    „Die Quantenmechanik ist im Wesentlichen eine Theorie von vielen parallelen Universen. Einige dieser Universen sind dem unseren sehr ähnlich, andere sehen ganz anders aus. Die Universen in der Nähe unterscheiden sich von unserem zum Beispiel nur durch ein Photon, während andere Universen, die weiter entfernt sind, weitaus größere Unterschiede aufweisen“.

    Resümee

    Parallelwelten widersprechen also nicht den Naturgesetzen, wie wir den Ausführungen von Professor Deutsch entnehmen konnten. Es stellt sich lediglich die Frage, ob „Überschneidungen“ möglich wären, die unsere „Fensterorte“ zu kennzeichnen scheinen?

    Quellen

    1. John Keel, The Mohman Prophecies, IllumiNet • 2. Manfred Poser, Phantome der Berge, Eulen Verlag, S. 109 • 3. John Brooks, Die Geister Großbritanniens, Eulen Verlag, S. 254 • 4. Ulrich Magin, Von UFOs entführt, Beck’sche Reihe, S. 93 • 5. Janet Bord, Feen – Elfen – Zauberwesen, Econ Verlag, S. 83 • 6. John Mack, Entführt von Ausserirdischen, Bettendorf Verlag, S. 454 • 7. Andrew Donkin, Akte Aliens, Ueberreuter Verlag, S. 85 • 8. Morton & Thoma, Tränen der Götter, Scherz Verlag, S. 309 • 9. Angus Hall, Bestien, Scheusale und Monster, Ullsteinverlag, S. 21 & 67 • 10. Jacques Vallee, Konfrontationen, Zweitausendeins Verlag, Frankfurt 1994, Seite 122 ff.

    ▪ Dank an Donnie Darko für das krasse Bild! ▪

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