In der letzten Zeit habe ich einige Bücher zu „anderen“ paranormalen Phänomenen als UFOs gelesen und dabei ist mir aufgefallen das sowohl Kryptozoologen als auch Parapsychologen in der Regel, oder fast ausschließlich, „zivile“ Berufe haben.
In der UFO-Szene hingegen tummeln sich reihenweise Gestalten die dem militärisch-industriellen Komplex zugeordnet werden können, die also entweder beim Militär als Berufssoldaten gedient haben [Keyhoe, Filer, Fowler, Corso usw.] an Militärprojekten mitwirkten [etwa Hynek bei Blue Book] oder die bei Rüstungsfirmen zugange waren [Friedman].
Alle zeichnen sich dadurch aus das sie Anhänger „exotischer“ UFO-Erklärungen sind [UFOs sind außerirdische Raumschiffe, stammen aus anderen Dimensionen, werden von Zeitreisenden gesteuert usw.] und gerade das Disclosure Project ist eine regelrechte Bühne für Militärs & Co und auch der britische Forscher Timothy Good hat regen Zulauf von amerikanischen und britischen Militärs die ihn mit entsprechenden Informationen "füttern".
Den Vogel hat hier sicher John Keel abgeschossen der beim Militär für psychologische Kriegsführung trainiert wurde. Da fragt man sich natürlich ob nicht gezielt Desinformation gestreut wird, um etwa vom realen [irdischen] Flugscheiben-Phänomen abzulenken. In diesen Kontext passt auch die merkwürdige Vorliebe des US-Militärs für den Kontaktler und Desinformanten George Adamski! W. R.
-
- Samstag, 07. Nov, 2009 @ 21:25:58
-
- Sonntag, 08. Nov, 2009 @ 10:59:23
Bei dem Namen Timothy Good streuben einem die Haare, der frisst doch wirklich alles, was er vorgesetzt bekommt.
Aber vielleicht ist ja der Greyhunter ein Desinformant, einige Artikel hier lassen den Eindruck erwecken...;-) -
- Sonntag, 08. Nov, 2009 @ 14:01:51
Sicher wird die UFO-Szene hier und da von Desinformanten unterwandert. Aber alle Informanten gleich unter Generalverdacht zu stellen die aus Militärkreisen kommen
halte ich für übertrieben. Das Militär hat nun mal die
besten Informationen auf diesem Gebiet, deshalb kommen auch daher viele gute Informanten. Es gibt aber genug zivile Augenzeugen die UFOs gesehen haben, die meiner Meinung nach nicht von dieser Welt sein können.
Ich glaube persönlich auch nicht, dass die Desinformanten von irdischen Flugscheiben ablenken wollen, ganz einfach deshalb weil wir diese Technologie nicht haben. Uns fehlt dazu noch das Grundverständnis was Gravitation wirklich ist. Selbst wenn einige an Effekten der Gravitation herumexperimentieren so fehlt dennoch das Grundlagenverständnis.
Bis heute gibt es keine Theorie die die Gravitation widerspruchsfrei in das Gesamtgebäude
eine einheitlichen Theorie mit einbezieht. Das heißt auf gut deutsch: irgendwas stimmt nicht
mit unserem Verständnis der Quanten und/oder Relativitätstheorie.
Wer aber solch gigantische astronomische Entfernungen überbrücken kann und auch das Raumzeitgefüge beherrscht, der muss all diese Probleme weit hinter sich gelassen haben
und davon sind wir auf der Erde noch weit entfernt.
Deshalb meine Meinung ; Unterwanderung JA, aber Ablenkung von irdischen Flugscheiben NEIN.
Gruß Alienhacker :-)





Ich denke, Hynek können wir ausnehmen. Er fing ja als Skeptiker an, um eben die Leute zu desinformieren und hat dann gemerkt, dass er auf dem falschen Pfad ist.
Die anderen Fälle finde ich da schon viel interessanter. Ich habe ebenfalls seit längerem die Vermutung, dass UFO-Szene unterwandert ist.